Der Stall der Ford-Lastentiere bekommt Zuwachs: Ein neues Einstiegsmodell in die Lieferwagen-Palette soll vor allem bei städtischen Gewerbetreibenden punkten. Der Kastenwagen Transit Courier basiert auf dem Kleinwagen Fiesta und ist ab 11.990 Euro (netto) erhältlich.
Mit 4,16 Metern Länge überragt der Kölner die konkurrierenden kleinen Kastenwagen (Peugeot Bipper, Citroen Nemo oder Fiat Qubo) um einige Zentimeter. Für den innerstädtischen Lieferverkehr gedacht, offeriert er ein Ladevolumen von 2,3 Kubikmetern bei einer maximalen Nutzlast von 585 Kilo. Dank eines zusammenlegbaren Beifahrersitzes und der um den Fahrersitz drehbaren Gittertrennwand lassen sich Gegenstände bis zu 2,59 Meter transportieren. In der Kombi-Variante (ab 12.490 Euro) haben bis zu fünf Personen Platz.
Innere Fiesta-Werte
Die Basisversion verfügt über einen 100 PS starken Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum. Darüber hinaus stehen noch zwei Diesel mit 1,5 und 1,6 Litern Hubraum zur Wahl, die 75 sowie 95 PS leisten. Das Innere des kleinen Nutzfahrzeugs ist zwar branchentypisch sachlich, erinnert aber an den Genspender-Fiesta. In der Mittelkonsole finden DIN-A4-Dokumente oder kleine Laptops Platz. Die Doppelflügel-Hecktür öffnet asymmetrisch.
Die Pkw-Version des Lastenesels heißt Tourneo Courier, kostet mindestens 12.700 Euro und kommt im Juni auf den Markt. (sp-x/kak)