Intelligente Verkehrssysteme: Das sollen die Dienste leisten

30.03.2026 09:29 Uhr | Lesezeit: 2 min
Bosch-Navigation-Halbleiter-Chip
Informationen über Straßensperrungen, Staus, freie Lkw-Stellplätze oder eisglatte Fahrbahnen sollen in Zukunft schneller über das Navi bei den Verkehrsteilnehmern landen.
© Foto: Bosch

Das "Navi" im Auto soll nicht nur die schnellste Route zum Zielort berechnen, sondern auch vor Nebel oder Staus warnen. Ein neues Gesetz soll dafür sorgen, dass das besser als bisher klappt.

Informationen über Straßensperrungen, Staus, freie Lkw-Stellplätze oder eisglatte Fahrbahnen sollen in Zukunft schneller bei den Verkehrsteilnehmern landen. Dieses Ziel verfolgt ein Gesetz über intelligente Verkehrssysteme, das der Bundestag am Abend verabschiedet hat. Damit werden etwa Straßenbaubehörden dazu verpflichtet, solche Informationen und Daten in Echtzeit auf einer zentralen Plattform bereitzustellen, damit Routenplaner und Navigationsgeräte darauf zugreifen können.


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Als Schnittstelle, die alle Daten miteinander vernetzt, hat das Bundesverkehrsministerium bereits die "Mobilithek" eingerichtet. Dorthin sollen auch Informationen über Ladesäulen für E-Autos oder verfügbare Sharing-Angebote fließen sowie Angaben von Verkehrsunternehmen über Fahrplanänderungen oder die Auslastung von Bussen und Bahnen

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