-- Anzeige --

Alternative Antriebe: Das Interesse wächst

Alternative Antriebe: Das Interesse wächst
Jeder dritte Deutsche würde ein H2-Auto, wie den Toyota Mirai, kaufen, wenn es nicht zu teuer ist.
© Foto: Toyota

Fast drei Viertel der Deutschen würde sich ein alternativ angetriebenes Auto kaufen. Allerdings muss eine wichtige Bedingung erfüllt sein.


Datum:
23.12.2019
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Bei gleichem Kaufpreis würden sich 72 Prozent der Deutschen für ein Auto mit alternativem Antrieb entscheiden. Damit setzt sich, einer Umfrage der Deutschen Energieagentur (Dena) zufolge, der positive Trend der Vorjahre auch 2019 fort. 2017 hätten lediglich 50 Prozent der Autokäufer einen E-, Hybrid- oder Gas-Pkw gewählt.

Auf die Frage nach dem bevorzugten alternativen Antrieb wählte ein Drittel aller Befragten das Wasserstoffauto, 17 Prozent würden sich für ein Batterie-Elektroauto entscheiden. Einen Benziner bevorzugen 13 Prozent, einen Diesel acht Prozent. Die Umfrage zeigte allerdings auch Wissensdefizite über alternative Antriebe auf: So schätzten lediglich 52 Prozent der Befragten ihr Wissen über E-Autos als "eher gut" ein. Beim Verbrennungsmotor halten sich hingegen 78 Prozent für informiert. (SP-X)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.