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Daimler: Markenübergreifendes Corporate Carsharing

Daimler Fleet Management ermöglicht nun das betriebliche Teilen von Flottenfahrzeugen - und zwar markenunabhängig.
© Foto: Daimler


Datum:
13.03.2014
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Seit heute bietet auch Daimler eine Corporate-Carsharing-Lösung für deutsche Flottenkunden an. Der Fuhrparkmanagement- und Flottenleasing-Dienstleister Daimler Fleet Management erweitert sein Angebot ab sofort um diesen Servicebaustein. Per Online-Reservierung haben die Mitarbeiter Zugriff auf den Fuhrpark – sowohl für geschäftliche als auch wahlweise für private Fahrten. Das System funktioniert dabei bewusst markenunabhängig und kann somit auch von nicht reinen Mercedes-Flotten genutzt werden.

"Unsere Kunden wünschen sich mehr Effizienz und Flexibilität für ihren Fuhrpark. Mit Corporate Carsharing können die Unternehmen ihre Fuhrpark- und Mobilitätskosten signifikant senken und ihre Prozesse deutlich verschlanken", erklärte Gero Goetzenberger, Geschäftsführer von Daimler Fleet Management, heute zum Start der neuen Flottenlösung. Laut dem Tochterunternehmen der Mercedes-Benz Bank können künftig markenübergreifend Autos zu monatlichen Festpreisen unabhängig von Laufzeit, Laufleistung und Modell eingesteuert werden.

Das System denkt mit
"Bei mehreren verfügbaren Fahrzeugen reserviert das System beispielsweise den Wagen mit der geringsten Kilometer-Laufleistung. Das vermeidet teure Mehrkilometerabrechnungen zu Lasten des Unternehmens am Ende des Leasingzeitraums", berichtet Goetzenberger. Im Pilotprojekt setzt die Homag AG aus Schopfloch bereits auf das betriebliche Teilen der Flottenfahrzeuge. "Wir sind überzeugt, dass wir mit Corporate Carsharing unsere Fuhrparkkosten langfristig deutlich senken und gleichzeitig unseren Mitarbeitern eine attraktive Mobilitätslösung anbieten können", hofft Fuhrparkleiter Manfred Klein-Wiele.

Die Verwaltung des Fahrzeugpools erfolgt über eine internetbasierte Plattform, die alle Prozesse wie Reservierung, Buchung, Abrechnung und Bezahlung unterstützt. Über Schnittstellen lassen sich die Nutzungskosten minuten- oder kilometergenau über die betrieblichen Kostenstellen verbuchen. Die Tarife für mögliche private Touren kann die Firma selbst festlegen und direkt mit dem Mitarbeiter abrechnen. Zugang zum Fahrzeug erhalten die Fahrer mit persönlicher Chipkarte oder mithilfe eines auf dem Führerschein aufgeklebten RFID-Chips. Das Lesegerät ist an der Windschutzscheibe angebracht. Der Schlüssel befindet sich im Handschuhfach und wird mit persönlichem PIN-Code entsichert. (rs)

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