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E-Scooter: Bird expandiert in Europa

Seit 2019 bietet Bird in Berlin seinen Sharing-Dienst mit E-Scootern an.
© Foto: Bird

Das E-Scooter-Schwergewicht will seine Präsenz in der Region im Frühjahr und Sommer mehr als verdoppelen. Dafür nehmen die US-Amerikaner 125 Millionen Euro in die Hand.


Datum:
16.03.2021
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Der globale Platzhirsch im Geschäft mit Elektro-Tretrollern, die US-Firma Bird, nimmt 125 Millionen Euro für eine beschleunigte Expansion in Europa in die Hand. Die Präsenz in der Region solle im Frühjahr und Sommer mit dem Start in mehr als 50 neuen Städten verdoppelt werden, teilte Bird am Dienstag mit. Der Branchenpionier hatte Anfang vergangenen Jahres bereits den in vielen europäischen Städten aktiven Konkurrenten Circ geschluckt.

Jetzt will Bird an Veränderungen in der Corona-Krise anknüpfen. Seit Beginn der Pandemie finde fast jede zweite Fahrt mit einem Bird-Scooter in Europa statt, hieß es. Die Fahrten seien dabei um mehr als 30 Prozent länger geworden. In der Corona-Pandemie waren auch in vielen deutschen Städten zusätzliche Fahrradwege eingerichtet worden.

Vor zwei Wochen hatte bereits der ebenfalls amerikanische Bird-Rivale Lime eine Investition von 50 Millionen Dollar (42 Millionen Euro) in neue E-Bikes angekündigt. Das Geld soll vor allem in Europa ausgegeben werden. Lime sieht sich mit mehr als 40.000 Elektro-Tretrollern und E-Bikes als Nummer eins im deutschen Markt. Die Firma übernahm im Sommer vergangenen Jahres Elektro-Fahrräder der Marke Jump vom Fahrdienst-Vermittler Uber. (dpa)

 

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