-- Anzeige --

Laderoboter von Continental: Automatisch angeschlossen

Die Bodeneinheit und die kleinere Fahrzeugeinheit verbinden sich automatisch.
© Foto: Continental

Das umständliche Hantieren mit dem Ladekabel können sich E-Auto-Fahrer künftig sparen. Zumindest, wenn es nach dem Zulieferer Continental geht.


Datum:
31.01.2022
Autor:
SP-X
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Mit einem Laderoboter will Continental das Auftanken von E-Autos ab 2024 deutlich erleichtern. Das zunächst für den Einsatz in privaten Garagen gedachte System besteht aus einer Bodenplatte und einem Gegenstück, das unter dem Fahrzeug angebracht wird. Für das Laden müssen beide Komponenten beim Parken übereinander platziert werden, wobei der Roboter eine Abweichung von 30 Zentimeter toleriert und auch in diesem Fall eine Steckverbindung zum Fahrzeug herstellt. Kommuniziert wird dabei per Funk. Die mögliche Ladeleistung gibt der Automobilzulieferer mit bis zu 22 Kilowatt an, geplant ist außerdem eine im Boden versenkbare Variante mit 50 Kilowatt für öffentliche Ladestationen oder automatisierte Parkhäuser. Zu Preise macht das Unternehmen noch keine Angaben.

Der gemeinsam mit dem Start-up Volterio entwickelte Laderoboter vereint die Vorteile von zwei Systemen: dem klassischen Laden per Kabel und der Induktionsladung. Letzterer hat er die höhere Leistung voraus, gegenüber der Verkabelung gibt es praktische Vorteile. Die Technik soll nachrüstbar sein, so dass sie auch bei Bestandsfahrzeugen eingesetzt werden kann. (SP-X)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.