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Personalie: FCA Germany ernennt Projektleiter für E-Mobilität

Fabio Sangermano: Schnittstelle zwischen FCA Germany, Konzernzentrale und Handel
© Foto: FCA Germany

Auch bei Fiat Chrysler nimmt die Elektrifizierung Fahrt auf. In Deutschland verantwortet ab sofort Fabio Sangermano diesen Bereich. Er soll markenübergreifend agieren und sich eng mit der Turiner Konzernzentrale abstimmen.


Datum:
17.09.2020
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Die FCA Germany AG rüstet im Bereich Elektromobilität personell auf. Mit sofort Wirkung hat Fabio Sangermano den neu geschaffenen Posten des "eMobility Managers" beim Fiat-Importeur in Frankfurt am Main übernommen. Der 36-Jährige war im Konzern bislang als "Measurements & Sales Training Manager" in der Abteilung Customer Experience tätig. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Deutschland-Chefin Maria Grazia Davino.

Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, soll Sangermano markenübergreifend agieren und diesen Bereich bundesweit in enger Abstimmung mit der Turiner Konzernzentrale verantworten. Darüber hinaus werde der Projektleiter die Kommerzialisierung und Einhaltung der Vorgaben über alle Funktionsbereiche von FCA Germany hinweg koordinieren und die allgemeinen CO2-Ziele des Unternehmens unterstützen. Er werde künftig als Schnittstelle zwischen Importeur, FCA-Zentrale und den Handelspartnern fungieren, hieß es.

"Die Transformation der Branche bedeutet den Schritt in eine neue Zeitrechnung, in der nicht nur festgelegte Kenntnisse, sondern auch völlig neue Wege eingeschlagen werden müssen", sagte Davino. Sangermano verfüge nicht nur über die Kompetenz, die Koordinationsfähigkeit sowie das Verständnis über alle Bereiche hinweg, sondern auch über die uneingeschränkte Unterstützung des Managements. "Seine Arbeit wird sich überwiegend mit den Säulen Network Development, technische Ausstattung, Aftersales, Marketing und Vertrieb beschäftigen, sowie die Übermittlung der relevanten Elektromobilitätsthemen an das FCA-Händlernetz in den FCA-Trainings beinhalten."

Fiat hat seit kurzem die Modelle 500 und Panda als Hybridvarianten im Programm. In wenigen Monaten kommt zudem der erste vollelektrische Cinquecento auf den Markt. Die Konzerntochter Jeep setzt bei seinen Renegade und Compass auf die Plug-in-Hybridtechnik. (rp)

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