Eins haben alle gemeinnützigen Organisationen gemein: Sie kümmern sich um Hilfsbedürftige. Und dafür müssen sie in erster Linie mobil sein. An der Stelle kommt der Fuhrpark ins Spiel.
Unsere Serie stellt zehn Sozialdienste in Deutschland vor. Und vor allem wie diese ihren Fuhrpark managen, welche Fahrzeuge sie bevorzugen und was für eine Beschaffungs-, Verwaltungs- und Reparaturstrategie die Helfer jeweils fahren.
Lesen Sie im Teil 2 über die Johanniter in Hannover. Diese nehmen innerhalb der Hilfsorganisation eine Vorbildfunktion ein. Nicht nur weil es ihnen gelingt, für den Bundesverband ordentlich Kosten zu sparen. Das wiederum setzt voraus, dass der Landesverband Niedersachen/Bremen seine eigenen 800 Dienstfahrzeuge (vom Kleinwagen bis zum 40-Tonner) richtig gut steuert. (bw/kak)
Teil 2: Johanniter
Teil 1: Malteser
- Teil 2: Johanniter (4.0 MB, PDF)
- Teil 1: Malteser (3.3 MB, PDF)