Transportmittel: Auto verliert an Boden

07.09.2006 16:58 Uhr

Auf längeren Strecken holen Flugzeug und Bahn deutlich auf

Autos fallen in der Gunst deutscher Inlandsreisender als Transportmittel immer mehr zurück. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Maritz Research hervor. Demzufolge rechnen lediglich neun Prozent der Befragten damit, auf innerdeutschen Strecken häufiger Auto zu fahren als bisher. Dagegen will künftig rund jeder Zehnte auf Bahn oder Flugzeug umsteigen. Als beliebteste Alternative zu Autoreisen gelten der Studie zufolge Inlandsflüge. Mehr als ein Viertel der Interviewten möchte in Zukunft innerhalb Deutschlands häufiger fliegen. Ihr Anteil stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 8,9 Prozentpunkte. Nur rund 18 Prozent werden nach eigenem Bekunden in Zukunft seltener in die Luft gehen. 27 Prozent der Befragten beabsichtigten zudem, künftig öfter den Zug zu nehmen (plus 4,8 Prozentpunkte). Dem stehen allerdings auch 22 Prozent gegenüber, die ein anderes Reisemittel nutzen wollen. (rp)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.