-- Anzeige --

VW: T-Roc heißt der nächste SUV

Neues Studien-Gesicht in der VW-SUV-Familie: Ein wabenförmiger Grill, schmale und runde LED-Scheinwerfer prägen die Front des T-Roc.
© Foto: VW


Datum:
03.03.2014
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Ein SUV für jeden Autofahrer-Geschmack – daran bastelt Volkswagen. Der Konzern stellte im Februar auf der Automesse in Neu Delhi den Taigun vor, der auf dem Up basiert und 2016 in Serie gehen soll. Nun zeigen die Wolfsburger auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März) den T-Roc. Die Studie soll Ausblick auf eine neue SUV-Baureihe geben und überrascht mit Details wie herausnehmbaren Dachhälften und einem Cockpit, das Smartphone-Nutzern Freude machen dürfte.

Die Frontpartie unterscheidet sich deutlich von dem bisherigen Gesicht der Wolfsburger SUV-Familie: Ein großer, wabenförmiger Grill, sehr schmale und zusätzlich runde LED-Scheinwerfer prägen die Front. Im Verhältnis zur Karosseriebreite sorgt die recht große Spur für einen bulligen Auftritt. Kurze Überhänge und ein flaches, abfallendes Dach, das in das schräge Heck mündet, prägen die Silhouette. Ein Spaß der Designer: Teile des Dachs kann man abnehmen. Man sitzt dann unter freiem Himmel.

Das Familien-T
Der T-Roc entstammt dem modularen Querbaukastens und zieht mit 4,18 Metern Länge gegen den Golf etwas den Kürzeren. Das "T" im Namen trägt er entsprechend der SUV-Familie mit Touareg, Tiguan und Taigun. "Roc" steht für Rock, englisch für Felsen, und soll verdeutlichen, dass der Kompakte auch ein Geländegänger ist. Permanenter Allradantrieb, "Street"-, "Snow"- und "Offroad"-Fahrmodus sowie schwenkbare Suchscheinwerfer machen das Showcar bereit fürs Gelände. Auch wenn ein mögliches Serienfahrzeug wohl eher den urbanen Dschungel erobern soll.

Tablet und Kamera für den Außeneinsatz
Und er richtet sich an die Generation Smartphone. Bedienung, Statusanzeigen und Klimafunktionen an Bord des T-Roc erfolgen komplett in digitaler Form. Der Fahrer blickt auf ein 12,3 Zoll großes Farbdisplay, das als Kombiinstrument fungiert und je nach Fahrmodus die angezeigten Informationen ändert. Als Touchscreen für das Infotainmentsystem kommt ein Tablet zum Einsatz, das in der Mittelkonsole arretiert wird. Es reagiert auch auf Bewegungsgesten der Finger und lässt sich frei konfigurieren. Das Tablet sowie die im Innenspiegelträger integrierte HD-Kamera, die nach draußen und innen filmt, kann man herausnehmen und außerhalb des Autos nutzen.

Den T-Roc treibt ein 2,0-Liter-Diesel mit 184 PS an, der auch im Golf GTD zum Einsatz kommt. VW gibt einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern an. Ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verteilt die Kraft. (sp-x/kak)


VW SUV-Studie T-Roc

VW SUV-Studie T-Roc Bildergalerie

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.