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von 25: "Luce" bedeutet auf Italienisch "Licht" und soll laut dem italienischen Automobilhersteller symbolisch "den Weg in die Zukunft erhellen".
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von 25: Wissen muss man, dass der Luce seine Form unter anderem auch Jony Ive zu verdanken hat. Der legendäre Apple-Designer hatte seine Finger am Stift.
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von 25: Statt die Bedienung in einem Zentralbildschirm zu bündeln, kombinieren die Italiener mechanische Tasten, Drehregler, Kippschalter und OLED-Anzeigen.
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von 25: Durch den Lenkradkranz blickt der Fahrer auf ein auf der Lenksäule montiertes Digitaldisplay, das unter anderem Rundinstrumente zeigt. Diese informieren über Drehzahl, Tempo, Akkustand, Luftdruck und G-Kräfte.
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von 25: E-Ferrari, ok - aber der Sound? Nun, der Luce bekommt keinen künstlichen V12-Klang aus dem Lautsprecher, sondern nimmt Vibrationen der elektrischen Achsen mit einem Beschleunigungssensor auf, filtert sie und verstärkt sie ähnlich wie bei einer E-Gitarre.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.