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Energiewende im Fuhrpark

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Ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark ist das Ziel der Smart-Methode von Arval.
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Arval unterstützt mit der Einführung der Smart-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) Fuhrpark-Kunden aktiv beim Umweltschutz.

Die Fünf-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. Smart ist Teil des Arval-Versprechens, „reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird“.

Ob alternative Antriebslösungen oder telematikbasierte Dienste

Die Smart-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt: alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro, die Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie, das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen sowie der Einsatz von telematikbasierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen).

Arval ist damit nach eigenen Angaben der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Smart-Methode umfasst fünf Schritte

Die Smart-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten. Im ersten Schritt wird es Arval-Kunden ermöglicht, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.

Im zweiten Schritt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.

Im dritten Schritt empfiehlt der von Arval neu entwickelte Smart-Rechner unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.

Im vierten Schritt werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger gestaltet werden kann.

Im fünften und damit letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der Smart-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen. (AH)

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