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Fraunhofer und Kögel fahren i3

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E-Pkw-Neueinsteiger: Frank Kögl, Chef gleichnamiger Firma, am BMW i3. Auf den neuen Stromer warten Botenfahrten.
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Die Forscher vom Fraunhofer testen Elektroautos der Münchner für Flotteneinsätze. Und die BMW-Tochter Alphabet übergab einen i3 an die Baufirma Kögl, für die er Botenfahrten abspulen soll.

Der BMW i3 wandelt sich vom Hingucker zum Forschungsgegenstand: Vorige Woche erhielt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, kurz Fraunhofer IAO, da erste von insgesamt zehn der Elektroautos. Die Stuttgarter Wissenschaftler wollen acht der i3 in ihrem Forschungsprojekt "Shared E-Fleet" einsetzen.

Mit acht Partner arbeitet das Institut daran, einen Cloud-basierte Lösung zu entwickeln. Diese soll es möglich machen, einen Pool von E-Autos zu nutzen. Das soll firmenübergreifend funktionieren. Gerade arbeite man daran, die Softwaremodule umzusetzen, E-Pkw und Ladesäulen einsatzbereit zu machen, heißt es.

Thomas Renner, Leiter des Competence Centers Electronic Business am Fraunhofer IAO, ist nun froh: "Nach Monaten der Konzeption und Entwicklung freuen wir uns, nun endlich unsere neuen IT-Lösungen zusammen mit vielen Unternehmen erproben zu können."

Im Flottenalltag angekommen
Auch die Unternehmensgruppe Kögel setzt ab sofort auch auf Elektromobilität: Das Bauunternehmen aus dem ostwestfälischen Bad Oeynhausen hat seinen Fuhrpark um einen BMW i3 erweitert. Im elektrischen Kleinwagen sollen Mitarbeiter vor allem Botenfahrten erledigen.

BMW-Tochter und Leasingeber Alphabet übergab den Stromer gestern. "Die Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe Kögel zeigt sich stets an innovativen Mobilitätslösungen interessiert. So gehörte Kögel bereits zu den ersten Kunden, die sich für unsere Corporate-Carsharing-Lösung AlphaCity entschieden hatten", erklärt Florian Jacke, verantwortlicher Bezirksleiter bei Alphabet. "Nun freuen wir uns, dass Kögel gemeinsam mit uns die nächste Stufe in der Unternehmensmobilität nimmt", ergänzt er.

Mit Elektromobilität beschäftigt sich das Bauunternehmen schon seit längerer Zeit. "Bereits nach der ersten Probefahrt im vergangenen Herbst stand für uns fest, den BMW i3 in unseren Fuhrpark aufzunehmen. So können wir die Effizienz unserer Firmenflotte steigern und gleichzeitig den CO2-Ausstoß senken", betont Frank Kögel, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Kögel. Sein Motto: "Besser als mit dem BMW i3 lassen sich die Themen Nachhaltigkeit und Freude am Fahren nicht kombinieren."

Alphabet stellt zudem die Ladeinfrastruktur und bietet weiteren Service, was sich zusammen alles im Komplettpaket AlphaElectric wieder findet. (kak)

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