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Elektromobilität

Park Here kooperiert mit has-to-be

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Die App von Park Here
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Über Komfortgewinn lassen sich Menschen schnell von Technologien überzeugen. Bestes Beispiel: Amazon. Has-to-be, E-Mobilitäts-Dienstleister aus Salzburg, möchte sich dieses Verhalten Zunutze machen und kooperiert mit Park Here, um das Laden und Parken von E-Autos zu vereinfachen.

Das Laden von Elektroautos am Firmensitz ist für viele Grundvoraussetzung, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Sei es als Dienstwagen, oder aber als privates Pendlerfahrzeug. Damit jedoch Elektromobilisten den freien Strom-Parkplatz auf dem vielleicht weitläufigen Firmengelände finden und diesen sogar via App reservieren können, braucht es findige Technologien. Technologien, die heute bequem in Apps verpackt werden können. Doch zu oft müssen für einen "Vorgang" mehrere Apps aktiviert werden – das kostet Zeit und nervt oft.

Kompetenzen bündeln

Das wollen has-to-be und Park Here nun gemeinsam vermeiden und verbinden ihr Know-how zu einem "Nutzererlebnis", wie es so schön heißt. Konkret bedeutet das, dass in der Park-Here-Corporate-App die Parkplatzsuche und "Ladelogistik" von has-to-be für Unternehmen zusammenfließen. Damit werden die Parkmöglichkeiten beispielsweise auf Mitarbeiterparkplätzen effizienter genutzt und die freien Flächen sind einfach zu finden.

Die Kombination aus Parken, Laden und einem Zahlvorgang ist nach Angaben von von has-to-be und Park Here nun erstmals gelungen. Denn "das Laden am Arbeitsplatz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zusammen mit E-Mobilitätsanbietern wie has-to-be optimieren wir den Prozess und können die speziellen Anforderungen des Unternehmensumfeldes vereinfachen", erläutert Felix Harteneck, CEO von Park Here. 

Ziel ist es, den Unternehmen ein effizientes Paket zu bieten, mit dem sowohl eine sinnvolle Parkraumbewirtschaftung als auch einfaches Laden (inklusive Einsicht in die Ladehistorie des E-Autos) möglich ist – mit nur einer App. Umgesetzt wird das mittels "API-Schnittstelle" (application programming interface). "Park Here kann dadurch dem Kunden in einem Frontend die Möglichkeiten zur Buchung von Parkplätzen sowie der Steuerung und Bezahlung von Ladeinfrastruktur bieten", erklärt Tobias Scharfen, CSO von has-to-be. Noch ist die komplette Umsetzung bei keinem Kunden im Einsatz, was sich aber auf Nachfrage bei has-to-be nur noch um wenige Wochen handeln kann. (red)

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