suchen
Fünf Fragen zum Thema

Telematikbasierte Versicherung

1180px 664px
Telematikbasierte Versicherungen können für Unternehmen spürbar günstiger sein.
©

Bis zu 30 Prozent Ersparnis. Das ist eines der ersten Versprechen, welches man liest, wenn man das Internet nach telematikbasierten Versicherungen durchforstet. Aber stimmt das wirklich? Und ist die Variante für Flottenkunden interessant?

Telematikbasierte Versicherungen sind eine interessante Sache: Jeder Fahrer, jede Fahrerin hat im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand, wie teuer oder auch günstig die Versicherung ist. Mit Messgeräten werden die Autos überwacht und jedes Brems- und Beschleunigungsmanöver protokolliert. Je nachdem wie sicher oder unsicher das Fahrverhalten ist, steigt oder sinkt die Versicherungsprämie. Verlockend oder droht Abzocke?

Im Flottengeschäft spielt die Telematikversicherung eine sehr untergeordnete Rolle. Besonders für Elektroautos könnte sie aber interessant sein, alleine schon, weil diese für gewöhnlich langsamer gefahren werden als Verbrenner. Wir haben mit dem Experten Ralph Feldbauer von RiskGuard gesprochen. Er berät Unternehmen unter anderem beim Thema Versicherungen. Mit ihm haben wir über die folgenden Punkte gesprochen:

  1. Wie kann ich mit einer telematikbasierten Versicherung die Prämie verringern?
  2. Wer nutzt aktuell solche Systeme?
  3. Anbieter versprechen im Privatkundenbereich bis zu 30 Prozent Ersparnis. Wie sieht das im gewerblichen Umfeld aus?
  4. Welche Tipps haben Sie für Fuhrparkleiter, die überlegen auf telematikbasierte Versicherungen umzusteigen?
  5. An welchen Punkten hilft ein externer Riskmanager nach?
360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Flottenversicherungen:






Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2020 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Markenausblick VW

Unter Strom

Volkswagen setzt auf E-Mobilität. Und das mit einer fast schon erschreckenden Konsequenz. Unsere Vorschau auf die nächsten Jahre zeigt: Die Volumenmarke bringt jede...


img
Personalie

Führungswechsel bei Vergölst

Frauke Wieckberg übernimmt von 2021 an die Leitung des Reifen- und Autoservicespezialisten. Vorgänger Lars Fahrenbach verlässt den Continental-Konzern.


img
China-Transporter

Maxus-Importeur will durchstarten

Bislang war die SAIC-Marke Maxus mit dem EV80 hierzulande vertreten. Der chinesische E-Transporter lief unter anderem beim Langzeitmiet-Anbieter Maske Fleet. Nun...


img
ASA-Verband

Digitalisierung und Corona im Fokus

Der Fachbereich "B2B Smart Services" des Bundesverbands der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen hat sich zu seiner Jahreskonferenz getroffen.


img
Podcast Autotelefon

Mit Mesut Özil ans Cap Formentor?

Stefan Anker und Paul-Janosch Ersing unterhalten sich im Autotelefon-Podcast am Telefon über kleine und große Autos und alles, was dazu gehört. Die beiden Journalisten...