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Kontaktloses Bezahlen

Shell verschlankt "SmartPay"-Anmeldeprozess

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Der Bezahlservice "Shell SmartPay" ist ab sofort in der Fuhrparkmanagement-Software "Shell Fleet Hub" integriert. Das soll die Aktivierung beschleunigen.
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Kontaktloses Bezahlen ist in der aktuellen Pandemie-Situation wichtiger denn je. Shell hat deshalb den Registrierungsprozess für den "SmartPay"-Service für Geschäftskunden optimiert.

Wegen der Corona-Pandemie schätzen immer mehr Menschen kontaktlose Bezahlmethoden. An Shell-Tankstellen können Geschäftskunden über die konzerneigene App bereits kontaktlos bezahlen, wenn der Fuhrparkmanager den Service "Shell SmartPay" aktiviert hat. Um den Zugang zu vereinfachen, hat das Mineralölunternehmen jetzt den Aktivierungsprozess für den Payment-Dienst weiter optimiert.

"Wir haben die aktuelle Lage zum Anlass genommen, unseren Registrierungsprozess für mobiles Bezahlen zu verschlanken", sagte Rainer Klöpfer, Geschäftsführer der euroShell GmbH. Der Service sei ab sofort in der Fuhrparkmanagement-Software "Shell Fleet Hub" integriert, und Flottenmanager könnten sich direkt anmelden, um die Tankkarten dafür auszuwählen. Bislang musste man zunächst den Kundenservice kontaktieren, um "SmartPay" in dem entsprechenden Account des Fuhrparkverantwortlichen zu aktivieren.

Außerdem bietet Shell Großkunden jetzt eine "SmartPay"-Implementierung in ihren eigenen Apps an. Möglich wird dies über Programmierschnittstellen, sogenannte APIs. Klöpfer: "Wir haben die Software für kontaktloses Bezahlen und stellen diese gern unseren Kunden zur Verfügung – auch zur Nutzung in ihren eigenen Apps." (AF)

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