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Mehr Kompetenzen für Karl Obermair

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Karl Obermair: "Wir gehen dorthin, wo wir gebraucht werden."
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Bei TÜV Rheinland leitet Karl Obermair seit zwei Jahren den Bereich Mobilität der Zukunft. Jetzt soll er zusätzlich das Geschäft mit automatisierten Fahrzeuggutachten internationalisieren.

Karl Obermair bekommt bei TÜV Rheinland eine zusätzliche, neue Aufgabe. Der Director Future Mobility soll künftig auch das Geschäft mit automatisierten Fahrzeuggutachten weltweit aufbauen. Wie der international tätige Prüfdienstleister in Köln mitteilte, soll der der Manager mit seinem Team neue Märkte erschließen und dafür Kontakte zu Autobauern, Versicherungen und Leasingfirmen herstellen.

"Bisher ist unser klassisches Gutachtengeschäft weitgehend auf Deutschland konzentriert", erklärte Obermair. "Durch automatisierte Schadenerkennung und künstliche Intelligenz werden sich viele neue Einsatzfelder außerhalb Deutschlands erschließen lassen." Und weiter: "Innovative digitale Services kennen keine nationalen Grenzen. Wir gehen mit unserem Know-how dorthin, wo wir gebraucht werden."

TÜV Rheinland hat in diesem Bereich beispielsweise das digitale Hagelscann-System "Adomea" im Programm. Darüber können im Auftrag von Versicherungen automatisiert Schäden an Kraftfahrzeugen erfasst und bewertet werden. Obermair: "Diese Technologie werden wir – als ein erstes Beispiel – global anbieten. Erste erfolgreiche Einsätze in Australien und Nachfragen aus Neuseeland zeigen, dass der entsprechende Bedarf da ist."

Bei dem Prüfkonzern Obermair ist seit Anfang 2018 für den Bereich Future Mobility zuständig. Davor war unter anderem Geschäftsführer beim ADAC und Senior-Experte für Mobilitätsservices bei der Managementberatung A.T. Kearney. (rp)

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