suchen
Übergabe

Twizy-Duo für einen Stuttgarter Fuhrpark

1180px 664px
Lapp Geschäftsführer Gerald Lawrenz (li.) übernimmt einen Renault Twizy von Hendrik Handke vom Renault Autohaus von der Weppen.
©

Der Anbieter für Verbindungstechnik Lapp liefert nicht nur das Ladekabel für den Renault Twizy, sondern nimmt auch ein Stromer-Duo in seine Flotte auf.

Der Renault Twizy surrt nun auch in der Flotte der Stuttgarter Lapp Gruppe. Der Anbieter für Verbindungstechnik holt ein Duo des Stromers in den Fuhrpark, zu dem bislang unter anderem der Smart electric drive und die Mercedes B-Klasse F-Cell zählen.

"Für Dienstfahrten in der Stadt sind die flinken, wendigen Fahrzeuge ideal", erklärt Gerald Lawrenz, Geschäftsführer der U.I. Lapp GmbH. Eine Verbindung gibt es zum Renault-Floh, denn die Schwaben liefern dessen Ladekabel und wollen im Markt aktiv bleiben. "Wir sind mit fast allen europäischen Herstellern im Gespräch, und mehrere Fahrzeuge, die serienmäßig mit kompletten Ladesystemen von Lapp ausgestattet sein werden, kommen demnächst auf den Markt", berichtet Lawrenz. (rs)

360px 106px



Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2022 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
In zwei Leistungsstufen

Ford E-Transit jetzt bestellbar

Ford bietet nun seinen beliebten Transporter auch als batterieelektrisches Modell an. Der kann weit fahren und ordentlich laden.


Neue Verbandsjuristin

BVF verstärkt sich mit Datenschutz-Expertin

Mandy Hrube wird den Bundesverband Fuhrparkmanagement ab sofort beraten. "Ein weiterer Servicebaustein für unsere Mitglieder“, sagte Geschäftsführer Axel Schäfer. 


img
Fiat Panda

Neuauflage als Familie

Der Panda war preiswert und praktisch zugleich. Nun will Fiat neue Modelle im Geiste seines Klassikers auflegen.


img
ADAC

Diesel erstmals über 1,60 Euro

Die Kraftstoffpreise folgen mit ihrem Anstieg dem Ölpreis, der zuletzt weiter zugelegt hatte. Und der Trend könnte weitergehen.


img
Elektro-Ladepunkte in Europa

Industrie errechnet deutlich höheren Bedarf

Der Industrie gehen die aktuellen Pläne der EU nicht weit genug. Einig ist man sich bei der Zahl der erwarteten Fahrzeuge und deren Fahrleistung.