Fiat hat den Panda – zumindest optisch – für das Gelände gerüstet. Wuchtige Stoßfänger mit großem Kühllufteinlass, Unterbodenschutz in Aluoptik, farblich abgesetzte Radhausabdeckungen sowie eine stabile Dachreling sollen dem italienischen Kleinwagen eine Offroad-Note verleihen. Als Antrieb dient der bekannte 1,3-Liter Multijet-Diesel mit 51 kW / 70 PS. Damit soll der Sprint von 0 auf 100 km/h in 18 Sekunden gelingen; die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 150 km/h. Bei rutschigem Untergrund und Steigungen mit 50 Prozent greift dem Fahrer ein sich automatisch zuschaltender Allradantrieb unter die Arme. Viscokupplung und zwei Differentiale sorgen dafür, dass das Antriebsmoment jeweils ideal auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird. Dazu gibt es Scheibenbremsen rundum sowie ABS serienmäßig. Als Option verhindert eine Motorschleppmomentregelung, dass beim plötzlichen Bremsen im Gefälle die Hinterachse blockiert. Ab Werk erhalten Kunden u.a. eine manuelle Klimaanlage, Servolenkung, höhenverstellbares Lederlenkrad, elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Radio mit CD-Player. Für mehr Komfort sorgen auf Wunsch Klimaautomatik, HiFi-Anlage mit CD-Wechsler, elektrisches Panorama-Glasschiebedach sowie ein Info- und Telematiksystem. Der Panda Cross soll im Januar 2006 in den Handel kommen und rund 14.650 Euro ohne Mehrwertsteuer kosten. (rp)
Fiat Panda Cross: Jeep auf Italienisch