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Alphabet Corporate Bike Leasing: Es geht auch so

Die Option Zweirad passt aus vielerlei Hinsicht für sehr viele Mitarbeiter.
© Foto: Alphabet

Unabhängig von der Fahrrad-Art (klassisch oder Elektro), der Fahrrad-Marke und des Leasinggebers ist der zweirädrige Mobilitätshalter in immer mehr Firmen angesagt. Das sieht auch Alphabet so.


Datum:
01.04.2022
Autor:
red
Lesezeit: 
3 min
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Spielen alternative Verkehrsmittel wie Fahrräder für die Firmen eine Rolle?

Katharina Koswig: Alternative Verkehrsmittel wie Fahrrad oder E-Bike sind immer häufiger Bestandteile ganzheitlicher und vor allem nachhaltiger Mobilitätskonzepte und spielen immer dann eine Rolle, sofern sie den individuellen Mobilitätsprofilen der Nutzer entgegenkommen. Die individuellen Zielsetzungen und Anforderungen unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt, auf dieser Basis entwickeln wir dann gemeinsam die passenden Lösungen. Ein Teil dieser ganzheitlichen Konzepte kann auch das Corporate Bike Leasing sein, das wir seit 2019 anbieten.

Für wen passt diese Option?

K. Koswig: Corporate Bike Leasing ist eine gute Ergänzung bis hin zur Alternative eines Dienstwagens. Das Fahrrad ist ideal für die Abdeckung von Kurzstrecken oder als Angebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Dienstwagenanspruch. Bike Leasing ist vor allem für Unternehmen im urbanen Umfeld attraktiv - gerade im Hinblick auf den verminderten CO2-Ausstoß des Fuhrparks. Da das E-Bike den Bewegungsradius im Vergleich zum normalen Fahrrad deutlich erhöht hat, ist es auch für Kunden im ländlichen Umfeld eine Option.

Katharina Koswig ist verantwortliche Produktmanagerin Fleet bei Alphabet.
© Foto: Alphabet

Was bewegt die Firmen von vier auf zwei Räder zu wechseln?

K. Koswig: Der Umstieg aufs Fahrrad bietet diverse Vorteile - und das nicht nur als Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln in der Innenstadt oder als Ergänzung für kürzere Strecken. Unsere Kunden berichten von einer Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber nicht nur für junge Talente. Auch der gesundheitliche Aspekt ist für alle relevant: Wer regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, hält sich fit. Zudem kann das Leasing eine zusätzliche Motivation darstellen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Denn sie können durch dieses Modell Steuern sparen und das Fahrrad in Raten zahlen.

Wie wird das Bike Leasing umgesetzt? K. Koswig: Das ist unkompliziert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen sich ihr Wunschrad selbst aus, der Arbeitgeber schließt den Leasingvertrag ab und überlässt es zur beruflichen und privaten Nutzung. Im Leasingvertrag enthalten ist ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Versicherung und Services wie beim Pkw-Leasing. Wir empfehlen, das Corporate Bike Leasing grundsätzlich allen zur Verfügung zu stellen - auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ohne Dienstwagenanspruch.

Was spart der Mitarbeiter dabei?

K. Koswig: In der Regel werden die Leasingraten mit dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers verrechnet. Das ist für den Arbeitgeber und die Nutzer gleichermaßen von Vorteil - besonders wenn es um ein E-Bike geht, das einige Tausend Euro kosten kann. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können beispielsweise dank der Gehaltsumwandlung bis zu 30 Prozent im Vergleich zum herkömmlichen Fahrradkauf sparen. Die Ratenzahlung über das Bruttogehalt erhält zudem die Liquidität. Auch die Versteuerung des geldwerten Vorteils fällt dabei sehr günstig aus, da die Bemessungsgrundlage geviertelt wurde - das heißt, dass nur 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises veranschlagt werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

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