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Ladekarten-Anbieter: Shell und EnBW mit bester Abdeckung

Mit einer Ladekarte von Shell ist die Chance, Zugang zu einer Ladestation zu bekommen europaweit am höchsten.
© Foto: Adler smart solutions

Wer viel mit dem E-Auto unterwegs ist, sollte eine Ladekarte mit großer Netzabdeckung wählen. Vor allem zwei Anbieter stechen in dieser Hinsicht heraus.


Datum:
30.11.2020
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Mit der Ladekarte von Shell kann man europaweit an den zahlenmäßig meisten Säulen Strom tanken. Laut einer Marktanalyse ist die "Shell Recharge"-Karte an 142.500 von 168.000 Ladepunkten in Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, den Benelux-Staaten und Dänemark nutzbar. Das entspricht einer Abdeckung von 85 Prozent.  

Auf Rang zwei folgt "Mobility +" von EnBW, die 123.500 Steckdosen freischaltet. "Plugsurfing" erreicht mit 119.500 Punkten den dritten Rang bei der Verbreitung. Auf den folgenden Plätzen liegen DKV (99.000 Ladepunkte), Maingau (79.500), GP Joule (73.000), Get Charge (60.000) und der Stadtwerkeverbund Ladenetz.de (56.000).  

Betrachtet man nur den deutschen Markt, liegen "Shell Recharge" und "Mobility +" mit 34.600 beziehungsweise 35.600 Ladepunkten an der Spitze. Dahinter folgen eng beieinander DKV (28.500) und Maingau (28.000), vor Plugsurfing (26.900), GP Joule (25.000), Get Charge (21.200) und der Stadtwerkeverbund Ladenetz.de (20.700). (SP-X)


Hinweis der Autoflotte-Redaktion: In der Marktanalyse, welche dieser Agentur-Meldung zugrunde liegt, fehlen einige große Anbieter von Ladekarten. So findet sich unter anderem hier die Aral Fuel & Charge Karte nicht wieder. Diese wird laut dem Mineralölunternehmen aktuell deutschlandweit an 44.610 Ladepunkten akzeptiert, europaweit sind es 128.800.

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