Full-Service-Ansatz: FMS will Schadenmanagement "neu denken"

09.02.2026 08:31 Uhr | Lesezeit: 2 min
Dominik Paegel
Dominik Paegel steht an der Spitze von Fleet Mobility Solutions.
© Foto: Fleet Mobility Solutions

Mit Fleet Mobility Solutions tritt ein ambitionierter Schadenmanager in den Markt ein. Das Unternehmen setzt auf erfahrene Branchenexperten, ein schnelles Wachstum und eine vollständig vernetzte Plattform – und stößt damit früh auf großes Interesse.

Mit der Fleet Mobility Solutions GmbH (FMS) ist ein neuer Anbieter im umkämpften Markt für Kfz‑Schadenmanagement gestartet. Das Hamburger Unternehmen positioniert sich nach eigenen Angaben als umfassender Dienstleister für Flotten, Leasinggesellschaften, Vermieter und Auto‑Abo‑Anbieter und setzt dabei auf ein erfahrenes Führungsteam sowie eine weitreichende digitale Infrastruktur

Angeführt wird FMS von Chief Executive Officer Dominik Paegel, der über mehr als 20 Jahre Managementerfahrung in serviceorientierten Unternehmen verfügt. Zuletzt war er Head of Operations beim Marktbegleiter Claimini und zuvor in leitenden Positionen bei Car Professional Fuhrparkmanagement sowie im Otto‑Konzern tätig. Paegel gilt als Spezialist für den Aufbau skalierbarer Organisationen und effizienter Prozessstrukturen.

"Wir haben FMS mit dem klaren Anspruch gegründet, Schadenmanagement neu zu denken – effizienter, transparenter und konsequent aus der Perspektive unserer Kunden", sagte Paegel laut einer Mitteilung. "Dass wir bereits in den ersten Monaten zweistellig aus dem Markt rekrutieren konnten, bestätigt unseren Ansatz und die Attraktivität unseres Modells." Weitere erfahrene Branchenkräfte sollen folgen.

Dominik Gerhards
Dominik Gerhards ist Head of Operations bei FMS.
© Foto: Fleet Mobility Solutions

Fleet Mobility Solution: Über 1.000 Werkstätten vernetzt 

Ein wesentlicher Vorteil ist laut Unternehmen die technische Infrastruktur: Über 1.000 Werkstätten sind bereits an die FMS‑Plattform angebunden, ergänzt durch integrierte Partner aus Abschleppdiensten, Rechtsberatung und Assistance. Damit sei eine durchgängige, flächendeckende Schadenabwicklung möglich, hieß es.

FMS versteht sich als Full‑Service‑Dienstleister im Schadenfall – von der Schadenaufnahme über die Reparatursteuerung bis zu Kommunikation, Reporting und Controlling. Zusätzlich übernimmt das Unternehmen Prozesse aus Fahrzeugbeschaffung, Leasing und Remarketing. Zentrales Element ist eine digitale Plattform mit Echtzeit‑Reporting und datengetriebenen Steuerungsfunktionen.

An der Seite von Paegel arbeitet Dominik Gerhards als Head of Operations. Er bringt langjährige Erfahrung aus der Reparatursteuerung bei Motum/Carsync mit und gilt als Kenner der operativen Abläufe im Schadenmanagement. In seiner neuen Rolle will er vor allem Cross‑Selling‑Potenziale im Großkundengeschäft heben. "Wir kombinieren Markt-Know-how, Technologie und operative Exzellenz – und genau das sucht der Markt aktuell", sagte Gerhards.

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