Mehr tödliche Fahrradunfälle: Pedelecs im Fokus

28.04.2026 09:05 Uhr | Lesezeit: 2 min
Fahrrad E-Bike Unfall
Mehr Radfahrende kommen im Straßenverkehr ums Leben.
© Foto: Allianz

Mehr Radfahrende kommen im Straßenverkehr ums Leben: 2025 starben 462 Menschen auf dem Fahrrad, besonders häufig auf Pedelecs. Vor allem ältere Verkehrsteilnehmende sind betroffen, während Autos weiterhin die häufigsten Unfallgegner sind.

Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Radfahrenden ist 2025 gestiegen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) kamen 462 Menschen ums Leben, ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit war jede sechste im Straßenverkehr getötete Person mit dem Fahrrad unterwegs.

Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei Pedelec-Nutzenden: 217 Todesopfer wurden registriert – deutlich mehr als noch vor zehn Jahren. Ältere Menschen sind überproportional betroffen: Rund 61,5 Prozent der tödlich verunglückten Radfahrenden waren 65 Jahre oder älter.

An zwei Dritteln der Fahrradunfälle mit Personenschaden war ein weiterer Verkehrsteilnehmer beteiligt, meist Autofahrende. In knapp 29 Prozent dieser Fälle trugen die Radfahrenden die Hauptschuld.


Mercedes-Benz C 400 4Matic (2027)

Elektrische Mercedes C-Klasse (2027) Bildergalerie


Kostenlos und sofort nutzbar

Firmenwagenrechner - Das Tool für moderne Fuhrparkmanager sowie Mitarbeitende – zur Planung, Beratung und Optimierung.

Zum Rechner

HASHTAG


#Straßenverkehr

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.