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Mietwagen: Enterprise will in Deutschland wachsen

Die neue Enterprise-Filiale am Hamburger Hauptbahnhof
© Foto: Enterprise Holdings

Neue Filialen und erweiterte Services: Der Mobilitätsdienstleister unterstreicht seine Wachstumsstrategie auf dem hiesigen Markt.


Datum:
24.02.2021
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Der weltgrößte Mietwagenanbieter Enterprise Holdings investiert in den Ausbau seines deutschen Filialnetzes. Allein in den letzten fünf Monaten habe man sechs neue Filialen eröffnet, unter anderem an hochfrequentierten Standorten wie dem Hamburger Hauptbahnhof, teilte der Mobilitätsdienstleister in Eschborn mit.

Neben dem Hauptbahnhof Hamburg befinden sich die neuen Enterprise-Filialen am Bodensee-Airport Friedrichshafen, in Salzgitter, Neumünster, Ludwigshafen am Rhein und Hamm. Weitere Eröffnungen an strategisch wichtigen Verkehrspunkten in Köln und Stuttgart seien für dieses Frühjahr geplant, hieß es.

"Das Ziel von Enterprise ist es, der beste Mobilitätsdienstleister der Welt zu sein. Der deutsche Markt spielt vor diesem Hintergrund eine wichtige Rolle", sagte Jason Altman, der als Corporate Vice President für das hiesige Geschäft verantwortlich ist. Das US-Familienunternehmen habe eine klare und ambitionierte Wachstumsstrategie "Die neuen und die geplanten deutschen Standorte sind ein Beleg dafür, dass wir unsere Ziele konsequent weiterverfolgen." Enterprise mit den Marken Enterprise Rent-a-car, Alamo und National ist seit 1997 in Deutschland aktiv.

Um die Erreichbarkeit für Geschäfts-, Privat- und Ersatzwagenkunden in der aktuellen Corona-Situation weiter zu verbessern, hat Enterprise zudem sein Miet-Angebot erweitert. Eine Anpassung betrifft die Langzeitmietlösung. Dazu gehören die flexible Laufzeit mit der Möglichkeit, die Fahrzeuge jederzeit kostenlos zurückgeben zu können, die Berücksichtigung bestimmter Marken und Modelle sowie der kostenlose Wechsel des Mietfahrzeugs während der Langzeitmiete (jeweils abhängig von der Verfügbarkeit).

Gerade die Mobilitätsbedürfnisse der Unternehmen hätten sich in den letzten Monaten deutlich verändert, betonte Altman. "Die Anforderungen im Hinblick auf mehr Flexibilität bei der Mobilität sind aufgrund der andauernden Unsicherheiten bei der Geschäftsplanung zahlreicher Unternehmen deutlich gestiegen." (red)

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