Renault | Gestatten, der Grand Kangoo
– Zuwachs in Renaults Kangoo-Familie: Der jüngste Spross hört auf den Namen Grand Kangoo, bietet sieben Sitzplätze und will mit einem flexiblen Innenraum die Kundschaft überzeugen. Je nach Gusto und Bedarf lässt sich die Sitzbank (1/3:2/3) in Reihe zwei mit einem Handgriff umlegen, die vom Grand Scénic bekannten Einzelsitze sechs und sieben senkrecht nach vorne klappen sowie die Lehne des Beifahrer-Fauteuils in die Horinzontale bringen. Das maximale Ladevolumen: 4,6 Kubikmeter. Als Siebensitzer bringt der Grand Kangoo 400 Liter Reisegepäck unter, mit zwei Sitzen weniger 750 Liter. Den mindestens 16.966 teuren Kompaktvan (u. a. CD-Radio und Klimaanlage Serie) treibt ein 1,5-Liter-Diesel mit 110 PS an, der 5,5 Liter im Schnitt konsumieren soll (CO2: 144 g/km).
Santa Fe bleibt Santa Fe
— Anders als erwartet, heißt die dritte Generation des Santa Fe doch nicht ix45 – das ab September hierzulande erhältliche SUV darf seinen Namen behalten. Das hat der Importeur im Rahmen der Weltpremiere auf der New York International Auto Show bekannt gegeben. Obwohl also namenstechnisch alles beim Alten bleibt, hat sich in Sachen Optik, Ausstattung und Effizienz einiges getan.
„Storm Edge“-Design | So verraten schon die ersten Bilder eine neue Linienführung, was den Koreaner markanter und selbstbewusster wirken lässt. Verglichen mit Nummer zwei ist der neue Santa Fe um drei Zentimeter auf 4,69 Meter gewachsen, wobei das weiterhin als Fronttriebler und 4x4 offerierte SUV nun mit seinen 1,88 Metern acht Zentimeter niedriger daherkommt.
Fondpassagiere dürfte freuen, dass der Fußraum in Reihe zwei um 45 Millimeter zulegte (Radstand: 2,70 Meter). Das Kofferraumvolumen beträgt im Grundmaß 534 Liter.
Drei Motoren | Fuhrparkbetreiber können sich zwischen zwei Selbstzündern und einem Benziner entscheiden. Zur Dieselfraktion zählen der neue, Euro-6-taugliche 2.0 CRDi mit 150 PS und 382 Nm sowie der 2.2 CRDi mit 200 PS und 431 Nm. Der große Diesel mit Frontantrieb soll lediglich 145 g/km CO2 ausstoßen. Neben dem Sechsganghandschalter steht auch eine Automatik mit sechs Stufen zur Wahl.
Neu auch: Assistenten wie der radargestützte Abstandsregeltempomat sowie der Parkeinweiser „Smart Parking Assist System“. Die variable Lenkung namens Flex Steer kennt man vom Bruder i30. | pn
Hyundai | In New York haben die Koreaner die dritte Generation gezeigt.
Dacia | Neuer Sandero Stepway II
– Zu Preisen ab 8.395 Euro können Firmen ihre Flotte nun mit dem Sandero Stepway II von Dacia verstärken. Laut dem Importeur der gleiche Preis – trotz aufgewerteter Ausstattung und komfortablerem Interieur. Zudem lässt sich eine neue Top-Motorisierung erstehen, der 105 PS starke 1.6 105 eco2 (ab 8.899 Euro). Das wahlweise mit Super oder E85 betreibbare Aggregat soll sich mit 6,9 Litern Super im Schnitt zufriedengeben (CO2: 159 g/km).
Ford | Infos zum Tourneo Custom
– Zum Jahreswechsel 2012/2013 soll der neue Ford Tourneo Custom sein Stelldichein auf dem deutschen Markt geben. Der Personentransporter, der bis zu acht oder neun Fahrgäste von A nach B bringt, will eine kleine Revolution bei den leichten Nutzfahrzeugen einläuten. Erfreulich in Sachen Betriebskosten: das lange Serviceintervall von 50.000 Kilometern innerhalb von zwei Jahren.
– Eine neue Front, frische Farben und moderne Aluflegen – Infinitis Crossover FX hat sich fürs Modelljahr 2012 herausgeputzt. Vor allem an Stoßfänger und Kühlergrill machen sich die dezenten Neuerungen bemerkbar. „Änderungen nur um der Änderung willen sind also das letzte, was dieses Modell braucht. Stattdessen haben wir uns darauf konzentriert, die FX-Gene behutsam und mit Fingerspitzengefühl noch etwas besser herauszuarbeiten“, sagte Bernard Loire, Vice President von Infiniti Europa.
Trotz der Kosmetik ruft die Luxusmarke von Nissan einen unveränderten Einstiegskurs auf: 48.193 Euro kostet der FX30d GT mit 3,0-Liter-V6-Diesel (238 PS, 7,8 Liter, 238 g/km CO2). Stets an Bord des Allradlers sind eine Siebengangautomatik mit manueller Schaltmöglichkeit sowie eine nahezu komplette Serienaustattung.
Infiniti | Die Japaner gönnen ihrem Topmodell FX ein Facelift