Saab-Boss Peter Augustsson schreibt in einem Brief an die 10.000 Mitarbeiter des zu GM gehörenden schwedischen Autobauers, dass 2002 mit einem großen Verlust gerechnet werden müsse. Gleichzeitig kündigte er den Abbau von Arbeitsplätzen an. Im Dezember will Augustsson ein Sparprogramm vorstellen. Nach Handelsblatt-Darstellung macht Saab 494 Mio. Euro Verlust. Ursache für die Ertragskrise sind zu hohe Kosten in allen Bereichen des Unternehmens und der schwächelnde Absatz in den USA. Die roten Zahlen dämpfen auch das Ergebnis von GM Europe. Im laufenden Jahr wollen die Schweden 130.000 Modelle 9-3 und 9-5 verkaufen, nächstes Jahr sollen es sogar 200.000 werden. (zi)