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Tief trifft auf tiefer

Der Juni bremst die Talfahrt ein wenig, zeigt aber, dass die Importeure schneller auf die Beine kommen. Ob's so bleiben wird, wird man sehen.


Datum:
17.08.2020
Autor:
AF
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Langsam formiert sich der Flottenmarkt als Duett zweier Geschwindigkeiten. Der Rückgang in diesem speziellen Jahr ist im ersten Sommer-Monat mit fast 27 Prozent heftig, aber deutlich abgeschwächt gegenüber den Vormonaten. Dabei gehen Importeure und Hersteller recht unterschiedliche Wege. Die heimischen Platzhirsche straucheln im Schnitt mit einem Minus von 30 Prozent weiter, wohingegen die ausländischen Marken nur ein Fünftel weniger Firmenwagen absetzten gegenüber dem Vergleichszeitraum im Juni 2019. Aber auch dies ist nur die halbe Wahrheit. Denn den Spagat, den einzelne Marken hinlegen, hat man so selten gesehen. So tragen die Premium-Marken BMW und Audi schwer an ihren Verlusten von 36 respektive 39 Prozent, aber Mercedes-Benz landet auf dem Vorjahres-Niveau, also knapp im Plus. Volvo klettert um 32 Prozent, Fiat gar um 48 Prozent. So werden die nächsten Monate mit Mehrsteuer-Rabatt-Aktionen auch für den Firmenkunden interessant.

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