Volkswagen gewährt erstmals einen Blick ins Interieur des neuen ID. Polo – und zeigt damit zugleich, wie die Cockpits künftiger ID. Modelle gestaltet sein werden. Grundlage ist ein ganzheitlicher Designansatz, der gezielt auf das Feedback der Kunden setzt.
VW Polo (2026) Innenraum
Dafür übernimmt Volkswagen vertraute Bedienmuster, entwickelt sie weiter und ergänzt sie um mehr Direktzugriffe. Parallel dazu bringt eine neue Software-Generation zusätzliche Funktionen in den VW ID. Polo.
Ein besonderes Highlight ist die Retro-Anzeige: Auf Knopfdruck wechseln die digitalen Instrumente in klassische Bildschirmansichten, die optisch an den Golf I der 80er Jahre erinnern. Die Retro-Ansicht lässt sich sowohl über das Lenkrad als auch über das Infotainmentsystem aktivieren.
Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: "Die dritte Generation des „Travel Assist“, die künftig auch rote Ampeln und Stoppschilder erkennt, sowie das komfortable One-Pedal-Driving", steht laut Kai Grünitz, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich "Technische Entwicklung" zur Verfügung.
VW ID. Polo bietet zwei große Displays
Im Mittelpunkt der neuen Cockpit-Landschaft stehen zwei große Displays, die auf einer Sichtachse angeordnet sind. Hinter dem Lenkrad befindet sich das 10,25 Zoll große "Digital Cockpit". Ergänzt wird es durch das knapp 13 Zoll große Touchdisplay des Infotainmentsystems – laut VW eine Besonderheit in diesem Segment.
VW ID.Polo (Vorserie)
Auch die Bedienelemente wurden konsequent neu gedacht: Unterhalb des Infotainmentscreens sitzt eine eigene Leiste mit Tasten für zentrale Klimafunktionen sowie den Warnblinkschalter. Komplett neu gestaltet ist zudem das Multifunktionslenkrad mit klar strukturierten Tastenfeldern. Zusätzlich gibt es einen gut erreichbaren Drehregler für Fahrer und Beifahrer: Zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern platziert, steuert er Lautstärke und ermöglicht den Wechsel von Songs oder Radiosendern per Track-Funktion.