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Ausgabe 9/2010

Wunschkonzert

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© AUTOFLOTTE

Firmenname

A.T.U Auto-Teile-UngerGmbH & Co. KG

Driver Handelssysteme GmbHGeschäftsbereich Fleet Solution

Euromaster GmbH

First Stop Reifen Auto Service GmbH

FleetPartner

Vergölst GmbH

Geschäftsbereich FleetPartner

4Fleet Group GmbH

ServicequadratGmbH & Co. KG

Internet

www.atu.de/b2b

www.driver-fleet-solution.de

www.euromaster.de

www.firststop.de

www.fleetpartner.de

www.4fleet.de

www.servicequadrat.de

Ansprechpartner für Flottenkunden

Telefon

E-Mail

Manfred Koller

09 61/3 06 57 45

flotte@de.atu.eu

Bernd Thorwart

0 61 63/71 25 90

bernd.thorwart@driver-fleet-solution.de

Michael Bogateck

01 72/9 71 18 55

michael.bogateck@euromaster.com

Arnd Metzler

0 61 72/40 81 19

arnd.metzler@bridgestone.eu

Bernd Weishaupt, Volker Eitel, Thorsten Schuckenböhmer

05 11/9 38-2 05 55

hotlinefleetpartner@vergoelst.de

Christian Fischer

02 21/9 76 66-5 08

christian.fischer@4fleet.de

Wolfgang Weigand

0 60 71/6 04 12 09

wolfgang.weigand@servicequadrat.de

Flottenmindestgröße

Nein

Nein

Ab 5 Fahrzeuge

Nein

Nein

Nein

Nein

Anzahl Servicestationen in Deutschland

600

450

> 300

220

> 750

920

ca. 1.000

Leasinggesellschaften, mit denen zusammengearbeitet wird

akf, Atlas Auto-Leasing, Commerz Real Autoleasing, Maske Fleet, Sixt Leasing, VR Leasing

Alle namhaften Leasing- und Flotten-Managementgesellschaften in Deutschland

Alle Namhaften, u. a. ALD Automotive, Alphabet, Arval, Athlon, Deutsche Leasing Fleet, GE Capital, LeasePlan, Sixt Leasing

Mit allen namhaften Leasinggesellschaften

Zusammenarbeit mit allen am Markt befindlichen Leasing- und Fuhrparkmanagementunternehmen

Rahmenvereinbarung mit allen namhaften Leasinggesellschaften wie ALD Automotive, Athlon, Alphabet, LeasePlan etc.

Mit allen relevanten Leasinggesellschaften

Dienstleistungen (DL)

Sofortservice für Kleinreparaturen, Hotline für Online-Termine sowie die vom Pkw bekannten Services wie Inspektion, Autoglas und Autoservice, darunter Festpreise für Inspektion, Wartungsarbeiten wie Bremsreparaturen, Scheibenreparatur und -austausch

Der gesamte Reifenservice sowie regionaler Hol-Bringservice und Mobil Fitting; Kfz-Service

Alle Services rund um Reifen und Räder (z. B. Beratung, Montage, Auswuchten, Achsvermessung, Einlagerung, Hol- und Bringservice), Autoservice und Reparaturen (z. B. Auspuff, Bremse, Inspektionen, HU in Zusammenarbeit mit den drei TÜV-Organsisationen, Ölwechsel, Autoglasreparatur/-austausch, Klimaservice), kostenloser 10-Punkte-Mastercheck (Sichtprüfung), elektronischer Führerscheincheck

Inspektionen, Autoserviceleistungen wie u. a. Bremse, Auspuff, Stoßdämpfer, Ölwechsel

Es werden alle Services auch für Transporter angeboten wie Mobile Fitting, Rädereinlagerung etc.

Inspektion, Autoglas, Autoservice, Smart Repair

Scheibenreparatur und -erneuerung, Mobile Fitting, Hol- und Bringservice

Service für Auf- und Umbauten

Auf Anfrage

Nicht alle Stationen

Durchführung von UVV-Prüfungen

Notdienst rund um die Uhr

Bergung im Pannenfall

Auf Anfrage

Wartung von Standheizungen

Je nach Standort

In ausgewählten Betrieben

Neue DL in den nächsten zwölf Monaten

k. A.

k. A.

Autoglas

Ausbau der Autoserviceleistungen

In individuellen Kundenprojekten werden derzeit neue Serviceangebote getestet.

k. A.

Konzept zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Transporter-Reifen

Wunschkonzert

Maßgeschneiderte Lösungen für Transporter haben die befragten Reifendienstleister in petto, so das Ergebnis unserer Umfrage.

Keine Frage: Mit den üblichen Standards wie einer zentralen Abrechnung, deutschlandweit einheitlichen Konditionen, einem detaillierten Reporting oder einer elektronisch gestellten Rechnung umgarnen die bekannten Reifendienstleister Fuhrparkkunden. Selbst die Terminvergabe auf dem Online-Weg hat der Großteil der Befragten drauf. Zudem locken Player wie A.T.U und Euromaster mit Flatrates sowie Wartung- und Verschleiß-Pauschalen.

Doch auch die anspruchsvolle Transporter-Klientel, man denke nur an das leidige Thema Standzeiten, kommt hier nicht zu kurz. Das belegt unsere aktuelle Umfrage. Neben den von Pkw-Fuhrparks geschätzten Dienstleistungen wie Inspektion, Autoglas oder Autoservice locken die Anbieter mit spezifischen Services in die bundesweit angesiedelten Stationen. Je nach Dienstleister (siehe Tabelle unten) können Lieferwagenlenker dort in den Genuss eines Services für Auf- und Umbauten sowie die Wartung der Standheizung kommen. Oder steht die UVV-Prüfung an? Mitunter kein Problem. Auch der 24-Stunden-Notdienst dürfte den einen oder anderen überzeugen.

Doch damit nicht genug. In den nächsten zwölf Monaten will Euromaster das Thema Autoglas angehen, First Stop seinen Autoservice ausbauen, Servicequadrat arbeitet mit Hochdruck an einem Konzept zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Transporterreifen. Mit welchen neuen Serviceangeboten FleetPartner künftig an den Start geht, wird derzeit in individuellen Kundenprojekten getestet, so das offizielle Statement.

Interessant auch, welche Trends die Reifendienstleister gerade bei den betreuten Transporter-Fuhrparks ausmachen. Zwei Themen, die grundsätzlich ganz oben auf der Agenda der heimischen Flottenchefs stehen, wird auch hier große Beachtung geschenkt.

Angesagte Branchenthemen

Erstens: Prozesse verbessern. „Auch bei den Transporter-Fuhrparks ist eine Überprüfung der Prozesse und der Reifen-Policy festzustellen, um eine optimierte und effiziente Abwicklung zu erreichen“, sagt Katja Hinze, Leitung Flottengeschäft bei Continental Reifen Deutschland. Die Hannoveraner sind Initiatoren des Flottennetzwerks FleetPartner.

Bei Thema zwei dreht sich alles darum, der Transporter-Flotte einen grüneren Anstrich zu verpassen. „Aus unserer Sicht werden Fuhrparks hinsichtlich des Umweltgedankens deutlich sensibler. Der Trend in Richtung ‚grüner Fuhrpark‘ ist sichtbar“, bestätigt Bernd Thorwart, Leiter des Geschäftsbereichs Fleet Solution bei Driver Handelssysteme.

Abgesehen von diesen eher übergreifenden und nachhaltigen Überlegungen, beschäftigen sich Fuhrparkbetreiber, die City-Transporter & Co. managen, mit ganz pragmatischen Dingen. „Um die Standzeiten zu minimieren, werden verstärkt die Montagen vor Ort nachgefragt“, erklärt Michael Bogateck, Bereichsleiter Verkauf Pkw und Lkw bei Euromaster. Dem kann Katja Hinze von Continental nur beipflichten. Auch sie führt den Reifenwechsel auf dem Hof des Kunden an.

In puncto Finanzierung der „Lastenträger“ stellt Arnd Metzler, Leasing- und Flottenverantwortlicher bei First Stop, eine verstärkte Tendenz zu Full-Service-Leasing-Verträgen fest. Und Manfred Koller, Bereichsleiter Fleet bei A.T.U, beobachtet momentan bei seinen Kunden eine längere Nutzungsdauer der Transporter.

Nicht ganz so einig sind sich die Dienstleister, wenn es darum geht, ob sie Transporter vermehrt zum saisonalen Wechsel in der Servicestation begrüßen oder diesen verstärkt „Ganzjahres-Schlappen“ montieren (siehe Grafik „Trend 1“).

Individuelles Terrain

„Hier wird sehr individuell, je nach Einsatz der Fahrzeuge, gehandelt – ein Trend in die eine oder andere Richtung ist für uns nicht erkennbar“, so A.T.U-Manager Manfred Koller. Auch Christian Fischer, Leiter 4Fleet Group, kann hier keine deutlichen Veränderungen erkennen. Sozusagen „business as usual“.

Denn: Man müsse, so die Erfahrung von Bernd Thorwart, Leiter Driver Fleet Solution, nach regionalem oder nationalem Verkehr differenzieren. So kämen etwa bei lokalen Behörden zunehmend Ganzjahresreifen zum Einsatz, bei überregional agierenden Flotten verstärkt Sommer- respektive Winterpneus.

Dennoch spürt Arnd Metzler von First Stop bei seinen Transporter-Kunden eine große Frage nach Ganzjahresreifen, ebenso geht es Wolfgang Weigand, Bereichsleiter Vertrieb bei Servicequadrat.

Einen weiteren Aspekt gibt Katja Hinze von Conti zu bedenken: „Der Anteil an Ganzjahresreifen ist in diesem Segment nach wie vor recht hoch, allerdings wird angesichts des letzten schneereichen Winters die richtige Reifenwahl diskutiert. Für die Wintersaison planen einige Fuhrparks, auf Winterreifen umzustellen, um allzeit sichere Mobilität im Winter zu gewährleisten.“

Apropos sicher. Billigmarken, so die Umfrage, hätten bei Lieferwagen-Flotten keine Chance. „Fest steht nach wie vor, dass sich Premiumreifen-Fabrikate auch in der Krise als die primären Fabrikate für Transporter-Fuhrparks durchgesetzt haben“, sagt Servicequadrat-Mann Wolfgang Weigand. Eine hohe Laufleistung nicht zu vergessen. Patrick Neumann

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