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von 22: Die Front ist beim Mercedes VLE vor allem eins: geschlossen. Das ergibt im Bestfall einen CW-Wert von schnittigen 0,25 – Bestwert im Segment.
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von 22: Die leidigen Türgriffe, die im Idealfall beim Annähern herausfahren, werden wohl 2027 der Vergangenheit angehören. Dann will "China" eine neue Richtlinie umsetzen, die ein Greifen ohne elektromotorische Unterstützung ermöglicht – wir warten gespannt, was kommt.
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von 22: Das Interieur erinnert eher an das eines Pkw. Und das soll es im VLE auch. Die Ambiente-Beleuchtung lässt sich in der Farbe ändern und auch abstellen. Hier zu sehen mit optional erhältlichem AMG-Outfit.
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von 22: Die Ergonomie im neuen Mercedes VLE gefällt auf Anhieb. Gute Sitzposition, weiter Verstellbereich von Sitzen und Lenkrad und: viel Platz.
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von 22: Doch der eigentliche Idealplatz ist in der zweiten Reihe oder der ersten im Fond. Hier können Fahrgäste das volle Programm an Luxus genießen, inklusive Dolby-Atmos-Klang, der entweder Musik aus den Burmester-Lautsprechern spielt oder aber die passende Untermalung zu Hollywoodstreifen. Und selbstverständlich lassen sich auch Online-Meetings abhalten, sogar mit Split-Screen, falls hinten zwei Personen teilnehmen wollen.
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von 22: Sollte ein Meeting in Präsenz anstehen, lässt sich der Mercedes VLE auch zum Besprechungsraum umbauen. Feines Leder gibt es in vielen Schattierungen.
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von 22: Technisch bietet der Mercedes VLE alle Raffinessen, die von einem Automobil der 100.000-Euro-Klasse erwartet werden können (und müssen).
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von 22: Die Basisausstattung des neuen Mercedes VLE Electric sieht bereits nach Premium aus. Das haben die Stuttgarter gut hinbekommen, wenngleich die Details im "Kühlergrill" dem einen oder anderen Kunden etwas zu "fancy" sein könnten.
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von 22: Mit den letztendlich drei Ausstattungslinien (Basis, AMG-Line (zwei Versionen) und Exclusive) differenzieren sich die VLE optisch eindrucksvoll, ohne zu übertreiben.
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von 22: Der Bildschirm im Fond des Mercedes VLE ist im Dachspriegel untergebracht. Ist er ausgefahren, ist beim Ein- und Aussteigen auf den Kopf zu achten.
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von 22: Nach wie vor einleuchtend sind die Bedienelemente in der Türverkleidung. Burmester-Soundsystem gibt es im Mercedes VLE (anfangs) nur mit dem vollen Fond-Entertainment-Paket.
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von 22: Große Türen (beide Seiten serienmäßig) vereinfachen den Einstieg in den Fond des VLE. Die Scheiben in der mittleren Reihe lassen sich vollständig versenken – erstmalig im Segment.
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von 22: Diese Ansicht wird es bei EU-Modellen vermutlich nur im Stand geben. Die Heckscheibe des VLE lässt sich dafür nach wie vor separat öffnen.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.