Mit einem neuen KI-gestützten Strafzettelmanagement erweitert LapID sein Portfolio für Fuhrpark-Compliance. Die Lösung automatisiert zahlreiche Arbeitsschritte bei der Bearbeitung von Anhörungsbögen, Verwarnungen und Bußgeldbescheiden und soll den Verwaltungsaufwand für Fuhrparkverantwortliche deutlich senken.
"Wir entwickeln Compliance-Lösungen, die Unternehmen im Fuhrparkmanagement rechtssicher und praxisnah unterstützen. Mit dem Strafzettelmanagement digitalisieren wir einen weiteren wichtigen Prozessschritt", sagte Jörg Schnermann, CEO LapID. "Unsere intelligente Dokumentenerfassung und automatisierten Abläufe schaffen spürbare Entlastung im Arbeitsalltag."
Viele Unternehmen bearbeiten Verkehrsverstöße noch immer manuell. Dokumente werden gescannt, Fahrer recherchiert und Antworten an Behörden händisch erstellt. Genau hier setzt LapID an: Die Software erfasst eingehende Dokumente automatisiert, liest relevante Informationen per KI aus und ordnet diese den passenden Fahrzeugen und Fahrern zu. Anschließend werden die weiteren Prozessschritte digital angestoßen.
Betroffene Fahrer werden automatisch informiert und können ihre Daten bestätigen oder Korrekturen vornehmen. Nach Freigabe erstellt das System die erforderlichen Schreiben für die zuständigen Behörden. Fuhrparkverantwortliche behalten dabei jederzeit die Kontrolle und können Vorgänge abschließen sowie digital versenden. Eine integrierte Fristenüberwachung sorgt zusätzlich dafür, dass keine Termine versäumt werden. Sämtliche Bearbeitungsschritte werden transparent dokumentiert.
Nach Angaben von LapID lässt sich der Zeitaufwand pro Vorgang durch den Einsatz der neuen Lösung um bis zu 80 Prozent reduzieren. Gleichzeitig sollen Unternehmen das Risiko minimieren, aufgrund verspäteter Fahrerermittlungen mit einer Fahrtenbuchauflage konfrontiert zu werden.