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Aston Martin Rapide AMR

Britisches Understatement war gestern

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AMR-Version: Neuer Splitter, größerer Diffusor und einer Spoilerlippe auf dem Heckdeckel für weniger Abtrieb
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Zugegeben, der Aston Martin Rapide S ist in der Serienausstattung schon kein Kind von Traurigkeit. Die hauseigene AMR-Abteilung setzt noch einen drauf.

Mit der viertürigen Sportlimousine Rapide ist nun nach DB11 und Vantage das dritte Aston-Martin-Modell reif für die Spezialisten der „Aston Martin Racing“-Abteilung. Die Serienleistung des 411 kW / 560 PS starken V12-Motors aus dem Rapide S steigern die Briten auf 443 kW / 603 PS. Das maximale Drehmoment liegt unverändert bei beachtlichen 630 Nm.

Von Null auf 100 km/h spurtet die AMR-Version in 4,4 Sekunden. Zusätzlich gibt es eine neue Sportabgasanlage. Neben der Leistungskur widmen sich die AMR-Experten vor allem der Aerodynamik des Rapide, die dank neuem Splitter, größerem Diffusor und einer Spoilerlippe auf dem Heckdeckel nun weniger Auftrieb produziert. Wie die neue Motorhaube sind alle Teile aus Carbon gefertigt.

Fahrwerksseitig legt AMR den Rapide um zehn Millimeter tiefer, neue Dämpfer-Abstimmungen sollen die Kurvenqualitäten verfeinern. Im Serienumfang ist eine Carbon-Keramik-Bremse enthalten, die über neue Kühlöffnungen mit Luft versorgt wird und hinter geschmiedeten 21-Zoll-Felgen sitzt.

Auch den Innenraum lässt Aston Martin nicht unangetastet: Alcantara-Sitze und eine Mittelkonsole aus Carbon tragen das sportliche Außendesign auch ins Innere. Der auf 210 Exemplare limitierte, überarbeitete Rapide kostet als AMR rund 193.000 Euro netto, regulär gibt es den Viersitzer ab 165.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. Die ersten Fahrzeugauslieferungen sind für das vierte Quartal 2018 geplant. (SP-X)

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