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Sixt kappt Ausblick für 2020 und 2021

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Sixt-Station: Vor allem das Geschäft an Flughäfen läuft schlecht.
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Wegen der coronabedingten Reisebeschränkungen im Flugverkehr kann der Autovermieter die Prognosen nicht aufrechterhalten. Immerhin: Das Geschäft in den Stadtbüros zieht wieder kräftig an.

Der Autovermieter Sixt kassiert den Ausblick auf 2020 und 2021 ein. Zwar sei die Nachfrage deutlich gestiegen, teilte der SDax-Konzern am Dienstag mit. Wegen der "weiterhin erheblichen Reisebeschränkungen" im Flugverkehr könne das Unternehmen aber die Prognosen nicht aufrechterhalten, erklärte Sixt weiter.

Sixt bietet viele Mietwagen an Flughäfen an und wird daher vom durch die Corona-Pandemie eingebrochenen Flugverkehr in Mitleidenschaft gezogen. Aber: "Der größere Anteil des Umsatzes wird außerhalb von Flughäfen, insbesondere in Stadtbüros erwirtschaftet", heißt es in der Mitteilung. "Aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage nähert sich dort inzwischen der Umsatz dem Vorjahresniveau an."

Am Aktienmarkt kamen die Neuigkeiten nicht gut an. Sixt-Papiere reduzierten in einer ersten Reaktion ihre vorherigen Gewinn deutlich. (dpa)

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