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Citroën C3

Viel Lack aufgetragen

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Den aufgefrischten Citroën C3 erkennt man an einer leicht modifizierten Front.
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Kleinwagen dürfen ruhig bunt sein. So überarbeitet Citroën den Kleinwagen C3 und bietet besonders viele Farbspiel-Optionen.

Die aktuelle und dritte Generation des C3 ist seit Anfang 2017 auf dem deutschen Markt erhältlich. Citroën hat nun seinem Kleinwagen ein Facelift spendiert. Im Sommer fahren die aufgefrischten Modelle vor.

Die überarbeiteten Versionen erkennt man an einer leicht modifizierten Front. Außerdem nehmen die Franzosen neue 16- und 17-Zoll-Alus ins Ausstattungsprogramm. Je nach Komfortvariante gehören unter anderem LED-Scheinwerfer, verbreiterte Kotflügel und seitliche Kunststoffbeplankungen (Airbumps) zum Lieferumfang. Insgesamt elf Außenfarben lassen sich nun mit vier Dachfarben kombinieren, so dass mit farblichen Akzenten für Nebelscheinwerfer und Airbumps sowie neuen Dachaufklebern fast 100 Möglichkeiten zur Personalisierung bestehen.

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Nachgelegt haben die Franzosen auch bei Konnektivität und Assistenzsystemen. Ein aktiver Spurhaltehelfer sowie eine Verkehrszeichenerkennung sind nun verfügbar, außerdem lassen sich Smartphones mittels Mirror Link einbinden.

Das Motorenangebot bleibt mit den 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinern (61 kW / 83 PS und 81 kW / 110 PS) und dem 1,5-Liter-Diesel mit 75 kW / 102 PS unverändert. Die Aggregate erfüllen jetzt die Abgasnorm Euro 6d-ISC. Preise nennt der Hersteller noch nicht, bislang startet der französische Kleinwagen ab rund 10.900 Euro netto. (SP-X)

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