suchen
E-Mobilitätsspezialist Reev

Monitoring für Ladestationen

1180px 664px
Mit der neuen Softwarelizenz "Compact" legt Reev den Fokus speziell auf Steuerung und Verwaltung von Ladelösungen.
©

Die Elektromobilität ist mit wachsender Dynamik und zum Teil steigender Komplexität verbunden. Das erschwert vielen Firmen den Einstieg in die eigene Ladeinfrastruktur. Reev begegnet diesen Tendenzen mit einer neuen Softwarelizenz.

Der Elektromobilitätsdienstleister Reev reagiert auf die wachsende Nachfrage und Marktdynamik mit einem neuen Produkt: eine spezifisch auf Nutzer- und Verbrauchskontrolle von Ladelösungen zugeschnittene Softwareversion. Wie der Münchner Spezialist mitteilte, können damit im Zusammenspiel mit bestehenden Produkten skalierbare und passgenaue Ladelösungen für alle Anwendungsfälle umgesetzt werden. Erhältlich sein wird die neue Lizenz "Compact" auch im vorkonfigurierten Bundle – in Kombination mit Hardware des langjährigen Kooperationspartners ABL.

Den Angaben zufolge ist die Lizenz auf die transparente und präzise Nutzer- und Verbrauchskontrolle über mehrere Standorte hinweg optimiert. Die Auslastung der Ladeinfrastruktur kann mittels verschiedener Monitoring-Funktionen verfolgt und gesteuert werden, auch in Echtzeit. Kostenüberblick und Ladehistorie lassen sich tracken und exportieren.

Mit dem Launch komplettiert Reev das eigene Produkt-Portfolio: "Compact" schließt die Lücke zwischen der Einstiegs-Lizenz für Zugangskontrolle ("Basic") und der Lizenz für vollautomatisierte Abrechnung ("Pro"). Die flexibel konzipierbare Software soll sowohl Unternehmen, Wohnungswirtschaft als auch Gastronomie und Hotel einen einfachen Zugang zu Elektromobilität ermöglichen – unabhängig von der Größe des Ladeparks. Über ein intuitiv bedienbares Online-Betreiberportal können die Ladestationen einfach gesteuert und Ladevorgänge zentral verwaltet werden.

"Dem Ausbau der Elektromobilität muss mit Ganzheitlichkeit begegnet werden. Es braucht skalierbare Lösungen, die in der Lage sind, alle Anwendungsfälle und verschiedenste Anforderungen abzubilden. Ladelösungen müssen passgenau sein und mitwachsen können", erklärte CEO Eduard Schlutius. "Mit der neuen Lizenz legen wir den Fokus noch stärker auf die präzise Überwachung der Ladeinfrastruktur mehrerer Standorte und die einfache Verwaltung einer unbegrenzten Anzahl von NutzerInnen." (red)

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Ladeinfrastruktur:





Fotos & Videos zum Thema Ladeinfrastruktur

img

Deutschland-Tour VW ID.3

img

AUTOHAUS next: Ladeinfrastruktur verstehen und planen (Trailer)

img

Ladeinfrastruktur Steckertypen

img

BMW iX3 Concept

img

Testfahrt mit dem Opel Ampera-e


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2021 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Branchenverband

VMF mit neuem Webauftritt

In den vergangenen drei Jahren hat sich nicht nur der Mobilitätsmarkt mit hohem Tempo weiterentwickelt, sondern auch der VMF. Das wird jetzt auch im Internet sichtbar.


img
BGH

VW muss Diesel-Klägern Finanzierungskosten erstatten

Seit dem ersten Karlsruher Urteil zum Abgas-Skandal steht fest: Betroffene können in vielen Fällen ihr Auto zurückgeben, müssen sich auf den Kaufpreis aber die Nutzung...


img
GMC Hummer EV SUV

Kleiner Riese

Über fünf Meter lang, über 800 PS stark – was nach einem eigentlich überdimensionierten Auto klingt, ist in Wirklichkeit die kleine Ausführung des neuen Hummer.


img
Auto-Abo

Zeit für Neues?

Flexibel bleiben. Ein Gebot der Stunde. Abonnements ohne lange Laufzeiten und mit Wechselmöglichkeiten versprechen dieses Credo. Auto-Abos liegen im Trend und kommen...


img
Flottengeschäft

Continental bündelt Reifen-Serviceportfolio in Europa

Das komplette Reifenmanagement, künftig unter dem Dach "Conti360° Solutions" zusammengefasst, soll Kunden aus der Transportbranche bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit...