suchen
Elektro-Crossover von Ford

So viel kostet der Mustang Mach-E

13
1180px 664px
Ford startet 2021 voll ins Elektro-Zeitalter.
©

Mindestens 47.000 Euro werden für Fords erstes echtes Elektroauto fällig. Es geht aber auch deutlich teurer.

Zu Netto-Preisen ab 39.411 Euro kommt Anfang 2021 der Ford Mustang Mach-E auf den Markt. Die heckgetriebene Basisvariante des E-Crossovers wird von einem 198 kW / 269 PS starken Elektromotor angetrieben, der seinen Strom aus einem 75,5 kWh große Akku bezieht. Wer den größeren Akku (98,7 kWh) will, zahlt 45.777 Euro. Die Reichweite steigt dadurch von 440 auf 610 Kilometer. Zur Ausstattung zählen unter anderem 18-Zoll-Felgen, Zweizonen-Klimaanlage und teilautomatisierte Fahrfunktionen für den Autobahnverkehr.

Bildergalerie

Für mindestens 45.378 Euro netto ist die Allradvariante des Mustang Mach-E mit zusätzlichem Motor an der Vorderachse zu haben. In der Basisausführung mit kleinem Akku kommt der Crossover auf 198 kW / 269 PS. Alternativ gibt es eine 258 kW / 345 PS starke Ausführung mit großem Akku, die mindestens 52.857 Euro netto kostet. Die Reichweiten der Allrader fallen mit 400 beziehungsweise 540 Kilometern eine Spur geringer aus als bei den Heckantriebs-Modellen. Die Ausstattung ist etwas üppiger und umfasst unter anderem Polster in Leder-Optik, 19-Zoll-Felgen und rote Bremssättel.

Noch keine offiziellen Preise gibt es für das Top-Modell Mustang Mach-E GT, das Ende 2021 starten soll. Der Allrader bringt es auf rund 358 kW / 487 PS und wird wahrscheinlich mindestens 63.000 Euro netto kosten. (SP-X)

Bildergalerie

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Elektroauto:





Fotos & Videos zum Thema Elektroauto

img

Porsche Taycan Cross Turismo

img

Volvo C40 Recharge

img

Mercedes-Benz EQA 250

img

Porsche Taycan CrossTurismo (Prototyp)

img

Hyundai Ioniq 5

img

Audi e-tron GT


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2021 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Restrukturierung

Europcar ist "back in the game"

Der französische Mietwagenriese hat sich finanziell neu aufgestellt und das Schutzschirmverfahren verlassen. Das Unternehmen will sich zu einem "führenden Anbieter...


img
Car Professional Management

Zurück in die Zukunft

Nach der ersten Pandemie-Phase sind die Flotten zurück im Tagesgeschäft, verrät uns Mattes Decker. Doch dieses bedeutet vor allem, jetzt schon für ein fallweise...


img
Verdoppelung bis 2030

VW legt bei E-Flotten-Zielen nach

Ein festes Datum für ein Verbrenner-Aus gibt es weiterhin nicht. Beim Ausbau der Elektromobilität erhöht Volkswagen nun jedoch noch einmal seine Ziele bis zum Jahr...


img
Unfall nach Spurwechsel

Hintermann haftet nicht immer

Wer beim Spurwechsel zu knapp vor seinem Hintermann einschert, trägt unter Umständen die alleinige Schuld an einem Unfall. Auch, wenn bis zum Crash ein wenig Zeit...


img
Porsche Taycan Cross Turismo

Elektro-Kombi fürs Grobe

Porsches zweite E-Auto ist kein SUV, sondern ein Kombi im Offroad-Kleid. Passende Fahrräder für die Touren abseits der Straße gibt es auch Wunsch gleich dazu.