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Hyundai Tucson 1.6 CRDi Mildhybrid

Sparsamer dank 48 Volt

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Im Sommer kommt der Hyundai Tucson 1.6 CRDi in Deutschland auch mit Mildhybridsystem auf die Straße.
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Auch Hyundai setzt zunehmend auf 48-Volt-Mildhybridtechnik. Wie schon beim 2.0 CRDi darf künftig auch beim 1.6 CRDi ein kleiner E-Motor für weniger Durst sorgen.

Hyundai setzt verstärkt auf 48-Volt-Mildhybridantriebe. Bereits 2018 wurde im Tucson ein neuer 2,0-Liter-Diesel mit der effizienzsteigernden Technik eingeführt. Im Sommer folgt ein 100 kW / 136 PS starker 1.6 CRDi Mildhybrid, dessen Verbrauch sich zwischen 4,4 und 4,9 Liter bewegen soll.

Wie bereits beim 2.0 CRDi wurde auch beim 1.6er-Pendant neben dem konventionellen 12-Volt-Netz ein zweites, mit höherer Spannung betriebenes Bordnetz eingezogen, welches den Einsatz eines leistungsstärkeren Startergenerators erlaubt. Dieser kommt auf 12 kW / 16 PS und 55 Newtonmeter, die für kurze Zeit beim Beschleunigen den Diesel unterstützen, was unter anderem den ein oder anderen Schluck Sprit spart. Laut Hyundai liegt der Effizienzgewinn bei sieben Prozent.

Die benötigte elektrische Energie produziert der Generator selbst über die Bremskraftrückgewinnung, die in einer Lithium-Polymer-Batterie zwischengespeichert wird. Weitere Vorteile der Technik: Der Motorstart ist weicher, außerdem arbeitet dank des Startergenerators das Start-Stopp-System effizienter und geschmeidiger.

Die Sprintzeit für den 1,7 Tonnen schweren 1.6 CRDi 48V mit Sechsgang-Schaltgetriebe gibt Hyundai mit 11,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit mit 180 km/h an. Die Preise starten bei rund 23.277 Euro ohne Mehrwertsteuer. Für 1.600 Euro Netto-Aufpreis bietet Hyundai ein Doppelkupplungsgetriebe. (SP-X)

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