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Mercedes EQC

Zetsche sagt Lieferengpass voraus

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Was die wahren Gründe für die Lieferschwierigkeiten des EQC sind, bleibt zunächst offen.
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Lange angekündigt, spät geliefert – und dann wohl kaum zu kaufen. Wer Interesse an einem Mercedes EQC hat, wird sich wohl gedulden müssen. Das hat Daimler-Chef Dieter Zetsche in einem Interview angekündigt.

Das Elektro-SUV Mercedes EQC ist Monate vor dem Marktstart bereits quasi ausverkauft. "Wir sind sicher, dass wir die Nachfrage in 2019 nicht befriedigen können und vermutlich auch 2020 nicht", so Daimler-Chef Dieter Zetsche in einem Interview mit "Welt Online". Ob das nun ein Zeichen für den unerwarteten Erfolg des E-Crossover oder eher ein Indiz für zu geringe Fertigungskapazitäten ist, lässt er offen. Auf Nachfrage wollte sich Daimler zu den Produktionsplanungen für das Modell nicht äußern.

Der EQC soll in der zweiten Jahreshälfte im Mercedes-Werk Bremen vom Band laufen, parallel zu den konventionellen Mittelklassemodellen der Marke. Der nach Medienberichten zunächst für Anfang 2019 geplante Marktstart wird später im Jahr erfolgen.

Die Preisliste für den 300 kW/408 PS starken Allrader starten bei 70.000 Euro, Hauptkonkurrent des ersten Mercedes-Elektroautos ist das Tesla Model X, der 2018 rund 50.000 Kunden weltweit gefunden hat. Die von Mercedes produzierte Stückzahl dürfte zumindest zunächst darunter liegen. (SP-X)

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