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Mercedes EQS

Nicht nur sauber, sondern auch dufte

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Mercedes filtert und beduftet die Luft im EQS
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Der neue Mercedes EQS filtert Feinpartikel und Viren aus der Kabinenluft. Und beduftet sie auf Wunsch auch noch.  

Saubere Atemluft wird in Zeiten von Corona und hoher Schadstoffbelastung immer wichtiger. Mercedes führt bei seinem Elektro-Flaggschiff EQS daher erstmals einen HEPA-Luftfilter ein. Er soll feine Partikel, Stickoxide und Krankheitserreger aus der Atemluft filtern. Eine Aktivkohleschicht neutralisiert zudem üble Gerüche. Das neue Luft-Reinigungssystem ist Bestandteil der Sonderausstattung "Energizing Air Control Plus", Preise für das Fahrzeug oder die Option sind noch nicht bekannt.  

Bislang waren HEPA-Filter lediglich bei Modellen des US-Elektropioniers Tesla zu haben. Die auch aus Krankenhäusern bekannten Technologie benötigt deutlich mehr Platz als die üblichen Innenraumfilter für Pkw. Das Exemplar im EQS hat die Oberfläche eines DIN A2-Blattes und nimmt fast zehn Liter Bauraum ein. Lediglich Elektroautos bieten den nötigen Platz, da sie im Frontbereich auf den Verbrennungsmotor und seine Nebenaggregate verzichten können.

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Wem saubere Luft noch nicht, reicht, der kann den Innenraum auch noch beduften lassen. Mercedes hat dafür ein neues Auto-Parfum namens "No. 6 Mood Linen" komponiert, das Duft-Komponenten von Feige und Leinen enthält. Der Zerstäuber ist Teil des optionalen "Air Balance"-Pakets, für das es ebenfalls noch keine Preise gibt.   

Der Mercedes EQS feiert im April Premiere. Der optisch eigenständige Elektro-Ableger der S-Klasse soll eine Reichweite von 700 Kilometern bieten. Neben der Limousine sind vier weitere E-Modelle auf der gleichen Plattform geplant. (SP-X)

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