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Tesla-Rivale

Rivian will 8,4 Milliarden Dollar bei Börsengang erlösen

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Mit dem R1T hatte Rivian als erster Hersteller einen Elektro-Pick-up auf den Markt gebracht.
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Mit dem Börsengang peilt das junge Unternehmen einen Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar an. Hintergrund für die hohe Bewertung sind unter anderem ein lukrativer Auftrag von Großinvestor Amazon sowie der erste Elektro-Pick-up auf dem Markt. Auch Ford ist als großer Investor mit an Bord.

Der US-Elektroautoentwickler Rivian will bei seinem Börsengang bis zu 8,4 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro) bei Anlegern einsammeln. Das Unternehmen teilte am Montag nach US-Börsenschluss mit, 135 Millionen Aktien in einer angestrebten Preisspanne zwischen 57 und 62 Dollar ausgeben zu wollen. Die E-Autofirma, zu deren Großinvestoren Amazon und Ford zählen, bringt ihre Papiere unter dem Tickerkürzel "RIVN" an die New Yorker Tech-Börse Nasdaq. Mit der Handelspremiere wird bereits in der kommenden Woche gerechnet.

Insgesamt peilt Rivian beim Börsengang eine Bewertung von rund 60 Milliarden Dollar an, wie das "Wall Street Journal" bereits vorab unter Berufung auf Insider berichtet hatte. Zwischenzeitlich war in US-Medien sogar von 80 Milliarden Dollar die Rede gewesen. Rivian hat im September sein erstes Elektromodell im umkämpften Pick-up-Segment auf den Markt gebracht und so einen Wettlauf unter anderem mit Tesla für sich entschieden. Außerdem hat das 2009 gegründete Unternehmen lukrative Großaufträge für Amazon-Lieferwagen in der Tasche.

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