Dank der neuen Plattform "gink" der Bornemann AG sollen Interessenten GPS-Daten für eigene Software-Anwendungen wie Flottenmanagementsysteme nutzen können. Die IT-Schmiede spricht von einer "Ortung für Selbermacher". Der Vorteil für Fuhrparkleiter sei, so die offizielle Verlautbarung, dass Bornemann die komplette Infrastruktur und aktuelles Kartenmaterial biete – darunter auch den Zugriff auf die Programmierschnittstelle (API). "Wir wollen mit gink auch Unternehmen, die schon eigene Anwendungen entwickelt haben, die Möglichkeit einer einfachen und günstigen GPS-Anbindung geben", sagt Bornemann-Vorstandsvorsitzender Lars Bornemann. "Das Ganze funktioniert sehr einfach, unsere Kunden müssen keine aufwendige GPS-Server-Software entwickeln oder sich mit komplizierten Protokollen auseinandersetzen – das übernimmt gink für sie." Für 355 Euro (netto) erhalten Kunden die gink-Box mit GPS-Antenne, Stromkabel sowie zwei Jahre kostenlosen API-Zugriff. Danach lässt sich das Paket für weitere zwei Jahre verlängern. Der Kostenpunkt: 118 Euro. (pn)