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Opel Mokka Electric: Jetzt auch Werkstatt- und Servicefahrzeug

12.04.2023 07:00 Uhr | Lesezeit: 2 min
Opel Mokka Electric von Bott.
© Foto: Opel

Der Opel Mokka Dienstwagen bietet ein ganz beonderes Verstauungssystem - kann aber auch leicht für die Privatfahrt umgebaut werden.

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Jetzt wird ein City-SUV zum Transporter für Handwerker & Co.: Der Umbauspezialist Bott GmbH & Co. KG verwandelt den Opel Mokka Electric in ein zweisitziges Servicefahrzeug mit einem praktischen Schubladen- und Regalsystem im Heck. Diese Lösung ermöglicht eine sichere und geordnete Aufbewahrung von Werkzeugen und Ersatzteilen während täglicher Touren zu Kunden.


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Bott baut Opel Mokka Electric um

Obwohl der Mokka Electric kompakt ist, bietet er laut Opel ausreichend Platz für die bott vario3-Fahrzeugeinrichtung, die auf das Fahrzeug abgestimmt und in einen festen Sicherheitsrahmen integriert ist. Die Module und Schubladen sind robust und leicht und bieten verschiedene Höhen, um Werkzeuge sicher zu verstauen. Servicetechniker und Co. finden so einen organisierten Stauraum vor, der auf ihre Anforderungen zugeschnitten ist. Die einzelnen Schubladen sorgen für eine gleichmäßige Verteilung des zusätzlichen Gewichts.

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Wenn mehr Platz benötigt wird, kann die bott vario3-Mobilbox leicht aus dem Heckabteil entfernt werden, um das Fahrzeug für den privaten Gebrauch am Wochenende verfügbar zu machen. Die Sicherheit der bott-Konfigurationen ist durch Crashtests mit beladenen Fahrzeugen gemäß UN ECE-Regelung R44 bestätigt.

Bis knapp 340 Kilometer Reichweite für den Opel Mokka

Sercvicetechniker müssen sich keine Sorgen um die Reichweite machen, wenn sie beim Kunden vorfahren: Der Opel Mokka Electric verfügt auch über das adaptive, blendfreie Intelli-Lux LED Matrix Licht und einen Elektromotor mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h und die 50-kWh-Batterie ermöglicht gemäß WLTP bis zu 338 Kilometer Reichweite ohne Ladestopp. Die Batterie kann in rund 30 Minuten an einer 100-KW-Gleichstrom-Säule bis zu 80 Prozent aufgeladen werden. Die Preise sind derzeit noch nicht bekannt.

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