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Stellantis: Serienproduktion von Brennstoffzellen-Transportern gestartet

Die Brennstoffzellen-Transporter von Stellantis (von links): Citroën e-Jumpy Hydrogen, Opel Vivaro-e Hydrogen und Peugeot Expert-e Hydrogen.
© Foto: Stellantis

Diese so genannten "K-Null-Fahrzeuge" sind für Flotten gedacht, in denen es auf hohe Reichweite und geringe Betankungszeit ankommt.


Datum:
31.10.2022
Autor:
Autoflotte
Lesezeit:
2 min
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Stellantis-CEO Carlos Tavares hat anlässlich seines Besuchs im Werk Hordain in der Region Hauts-de-jetzt France die Serienproduktion für leichte Nutzfahrzeuge von Peugeot, Citroën und Opel in wasserstoffbetriebener Version mit Brennstoffzelle angekündigt.

Das Werk Hordain wurde 1994 in Betrieb genommen und bildet das Herz des Produktionsnetzes für Nutzfahrzeuge von Stellantis. An diesem wichtigen Standort werden leichte Nutzfahrzeuge und Pkw-Versionen der Familie „K-Null“ zusammengebaut.

Stellantis: "K-Null-Fahrzeuge" für den Gewerbe-Fuhrpark

Diese wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge werden auf der Multi-Energy-Linie des Standorts montiert, an dem schon jetzt täglich Versionen mit Elektro- und Verbrennungsmotor des sogenannten "K-Null" produziert werden. Die Plattform der Brennstoffzellenmodelle wird im Karosseriebau adaptiert, bevor die Fahrzeuge die klassischen Schritte der Lackierung und Montage auf der gleichen Produktionslinie wie Verbrenner- und Elektrofahrzeuge durchlaufen. Anschließend kommen sie in eine neue 8.000 Quadratmeter große Anlage, die vollständig deren Endfertigung gewidmet ist.

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Die Serienproduktion für leichte Nutzfahrzeuge sieht eine Investition von zehn Millionen Euro und finanzielle Unterstützung durch den französischen Staat vor. Die Fahrzeuge „K-Null“ mit Brennstoffzelle sind auf die Bedürfnisse der gewerblichen Nutzer ausgerichtet, die lokal emissionsfreie Lösungen mit einer hohen Reichweite (400 Kilometer), einer schnellstmöglichen Betankungszeit (drei Minuten) und unveränderter Ladekapazität (1000 Kilogramm Nutzlast) benötigen.

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