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"Falschparker-Aktionswoche": Verkehrsclub will freie Wege für Fußgänger und Radler

Wer in diesen Tagen sein Fahrzeug rücksichtslos abstellt, muss sich mindestens auf eine Standpauke gefasst machen.
© Foto: ACE/Meliha Sarper

Wer in diesen Tagen sein Fahrzeug rücksichtslos abstellt, muss sich mindestens auf eine Standpauke gefasst machen.


Datum:
28.05.2018
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Mit Auto oder Laster Fahrrad- und Fußgängerwege zuzuparken ist rücksichtslos und gefährlich, darauf will der Verkehrsclub VDC aufmerksam machen und hat gemeinsam mit der Initiative "Clevere Städte" die erste bundesweite "Falschparkerwoche" ausgerufen. Bis zum 3. Juni sollen Menschen Falschparker ansprechen, ihre Autos oder Lkw mit gelben Karten, Papieraufklebern oder Sprühsahne kennzeichnen, umtragen oder die Fahrer sogar beim Ordnungsamt anzeigen. Nach Angaben des VCD sind Aktionen in Berlin, Bonn, Münster, Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, Darmstadt, Magdeburg, Wiesbaden und Halle geplant.

Nach Meinung des nach eigener Aussage "ökologischen" Verkehrsclubs wird das Problem des Falschparkens in Deutschland durch viel zu niedrige Bußgelder, mangelnde Kontrollen und den zunehmenden Pkw- und Lieferverkehr verschärft. Parken in zweiter Reihe kostet 20 Euro Bußgeld, an Fußgängerüberwegen 15 Euro. Laut Club müssen Falschparker im europäischen Ausland deutlich höhere Bußgelder zahlen, bis zu 200 Euro. (SP-X)

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