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Rauchverbot im Auto geplant: Gesetzentwurf sieht üppige Bußgelder vor

Mit dem geplanten Rauchverbot im Auto sollen vor allem Kinder vor den Folgen des Passivrauchens geschützt werden.
© Foto: Volvo

Rauchen in Autos könnte in Deutschland künftig teuer werden. Ein neuer Gesetzentwurf will Kinder und Schwangere schützen. Bußgelder von bis zu 3.000 Euro sind angedacht.


Datum:
16.03.2022
Autor:
SP-X
Lesezeit: 
5 min
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Nach 2019 hat der Bundesrat in einer heutigen Sitzung erneut eine Gesetzesinitiative zur Einführung eines Rauchverbots in Autos auf den Weg gebracht. Künftig wollen die Länder das Rauchen im Fahrzeugen untersagen, sofern Kinder und Schwangere anwesend sind.

Ein entsprechender Gesetzentwurf soll nun dem Bundestag zur Beratung vorgelegt werden. Begründet wird die Initiative mit den schädlichen Folgen durch Passivrauchen, an denen jedes Jahr weltweit 166.000 Kinder sterben würden. In Autos sei die Konzentration der gesundheitsschädlichen Stoffe aus Tabakrauch besonders hoch. Der Gesetzesentwurf sieht Bußgelder von 500 bis 3.000 Euro bei Verstößen vor.

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