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von 26: Mehr Reichweite, höhere Ladeleistung und zusätzliche digitale Funktionen sollen das Elektro‑SUV im Volumensegment wettbewerbsfähig halten.
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von 26: In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist auch Vehicle‑to‑Home vorgesehen, bei dem das Fahrzeug als Stromspeicher für ein Gebäude dient.
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von 26: Über Vehicle‑to‑Load lassen sich elektrische Geräte direkt über eine Steckdose im Fahrzeug betreiben oder wie hier, das E-Bike nachladen.
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von 26: Das bidirektionale Laden führt beim Handel zu zusätzlichem Erklärungsbedarf, macht aber auch Zusatzgeschäfte für Mehrwert‑Services, etwa Wallboxen, Photovoltaik‑Partner oder Energieberater möglich.
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von 26: Bei Modellen mit 82‑kWh‑Batterie erhöht sich die maximale DC‑Ladeleistung von 175 auf 185 kW. Damit lässt sich die Batterie an Schnellladesäulen in rund 27 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden.
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von 26: Außen hat Audi nur moderat Hand angelegt. Es bleibt bei den kurzen Überhängen vorn, garniert mit großen Rädern, einer breiten Spur und muskulösen Flanken.
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von 26: Herzstück des Innenraums ist die sogenannte "Digital Stage": Ein Panoramadisplay mit 11,9 Zoll großem Kombiinstrument und 12,8 Zoll großem Touchdisplay.
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von 26: Den Q4 e-tron wird es weiterhin als SUV und Sportback geben, jeweils mit zwei Batterievarianten, als Heck- oder Allradversion in insgesamt vier Leistungsvarianten (150, 210, 220 und 250 kW). Die Preise beginnen in Deutschland bei 47.500 Euro für die SUV-Variante mit 63-kWh-Akku.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.