suchen
Finanzierung

Förderdatenbank für Elektromobilität

1180px 664px
Geld sparen mit geeigneten Förderprogrammen
©

Diesen Link sollten Sie sich merken. The Mobility House packt die gängigen nationalen und lokalen Förderprogramme in eine Datenbank.

Stromer sind teuer, und genau hier sollen Förderprogramme helfen. An den Gesamtkosten für Elektrofahrzeuge ändert auch der ID.3 von VW wenig. Denn der Vollelektro-Kompakte aus Wolfsburg braucht wie jedes rein batteriebetriebenes Modell eben eine eigene Infrastruktur zum Laden. Zwar liegt der Hoffnungsträger laut VW ausstattungsbereinigt etwa auf dem Preisniveau eines Diesel-Pendants, aber die saubere Technik rechnet sich eben erst bei hoher Laufleistung. Um die Anschubfinanzierung zu optimieren, fördern der Bund, die Bundesländer, Kommunen und einzelne Städte die Anschaffung von E-Fahrzeugen und den Bau von Ladestellen. Wie bei vielen föderalen Systemen wird es dabei schnell unübersichtlich. Der E-Mobilitätsanbieter The Mobility House hat die gängigen Förderprogramme in eine Datenbank gepackt, die sehr einfach die Anlaufstellen für die Förderanträge sichtbar macht. Die Daten von über 100 Programmen sollen sich in der Datenbank wiederfinden. Hier geht's direkt zur Datenkbank!

Was, für wen, wie viel, wohin?

Sie können dabei auch Filter setzen, um zwischen den Förderungsberechtigten (Privatpersonen, Kommunen, Unternehmen etc.), der Laufzeit und der Art des Programms zu unterscheiden. Nehmen wir das Beispiel Hamburg. Die Norddeutschen zählen zu den spendabelsten Geldgebern, wenn es um den Switch hin zur Elektromobilität geht. Einfach die Datenbank aufrufen und die Postleitzahl eintragen. Schon werden die Programme samt Ansprechpartner aufgelistet. In dem Fall reicht die Übersicht für Hamburg vom Umweltbonus des Bundes und der Hersteller über das"Förderprogramm Elbe" bis zur "Förderung für Pendler aus dem Hamburger Umland" sowie das "Programm für Ladeeinrichtungen an und in Wohn- oder Gewerbeimmobilien Elbe". Die Übersicht zeigt, wer berechtigt ist, was gefördert wird (Fahrzeug oder Ladeinfrastruktur), wie hoch die Fördersumme maximal ist und welche Voraussetzungen es gibt. Den Link zum Antragsformular gibt es ebenfalls dazu. Dann weiß man zumindest, wo man seinen Antrag für die Boni platzieren muss. Für international agierende Flotten kann dies durchaus auch in Österreich sinnvoll sein. Da auch unsere Nachbarn den Wechsel zu den E-Modellen finanziell unterstützen, wird auch auf deren Programm verwiesen. Mit etwas Fleißarbeit werden die Flotten-Stromer dann günstiger.

FÖRDERDATENBANK:

https://www.mobilityhouse.com/de_de/ratgeber/foerderung-fuer-elektroautos-und-ladestationen

(AF)

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Förderung:






Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2019 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Mobilitätsdienstleistungen

Choice jetzt mit Doppelspitze

Der Nürnberger Mobilitätsdienstleister hat Bego Jasenac zum zweiten Geschäftsführer ernannt.


img
Führungswechsel

Peugeot bekommt neuen Deutschland-Chef

Nach etwas mehr als zwei Jahren verlässt Geschäftsführer Steffen Raschig die Löwenmarke auf eigenen Wunsch. Mit Haico van der Luyt kommt der Nachfolger aus den eigenen...


img
Ford Transit Facelift

Kosmetik für den Kastenwagen

Ford hat den Transit optisch und technisch gründlich überarbeitet: Der Kastenwagen punktet mit frischem Design, neuem Infotainment und sparsameren Motoren. Die kleineren...


img
Mobilitätsgeschäft

Kroschke Gruppe unterstützt Gründerszene

Im Zuge der digitalen Transformation investiert der Branchendientsleister in den "MobilityFund", um aufstrebende Start-ups wie Vehiculum, Wunder Mobility oder Smartlane...


img
Neuer Mercedes GLA

Mehr Platz bei schlanker Linie

Dynamik und Design sollen den Mercedes GLA auch in der zweiten Generation prägen. Diesmal verspricht der Hersteller aber auch mehr Sekundärtugenden.