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Fiat krempelt Panda-Reihe um

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Fiat legt die neue Panda-Variante "City Cross" auf.
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Neu ist unter anderem eine Art Mini-SUV mit Frontantrieb. Der Panda 4x4 bekommt den Zusatz "Wild" – und das Basismodell hört jetzt auf den Namen "Easy".

Fiat bietet seinen Crossover-Kleinstwagen Panda Cross nun auch ohne Allradtechnik an. Der neue Panda City Cross übernimmt das Offroad-Styling seines Modellbruders, verfügt jedoch über Frontantrieb. Bei den Motoren stehen ein 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW / 69 PS und ein 70 kW / 95 PS starker 1,3-Liter-Diesel zur Wahl. Die Preise beginnen bei 11.344 Euro ohne Mehrwertsteuer, was rund 3.500 Euro günstiger ist als das Basismodell des Allrad-Cross.

Darüber hinaus firmiert der mit dezenter Offroad-Optik angebotene Panda 4x4 nun unter der Bezeichnung "4x4 Wild". Für den Antrieb stehen ein 63 kW / 85 PS starker 0,9-Liter-Benziner und ein 1,3-Liter-Diesel mit 70 kW / 95 PS zur Wahl. Die Netto-Preisliste startet bei 13.445 Euro, was laut Hersteller einer Ersparnis von 588 Euro gegenüber dem bisherigen Modell entspricht.

Preisgünstigste Panda-Variante ist ab sofort die Basisausführung "Easy" mit 51 kW / 69 PS und Frontantrieb für 8.647 Euro netto. Das einfach ausgestattete Einstiegsmodell "Pop" für rund 8.400 Euro netto fliegt aus dem Programm. (sp-x)

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