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In hochmodernem Kölner Werk: Hier rollt der neue Ford Explorer vom Band

18.06.2024 14:29 Uhr | Lesezeit: 2 min
Ein Meilenstein: Der neue Ford Explorer rollt in Köln vom Band.
© Foto: Ford

Im Cologne Electric Vehicle Center, dem eigens für Elektrofahrzeuge umgebauten Ford-Werk, arbeiten Menschen zusammen mit Robotern und KI an der Serienproduktion des vollelektrischen Explorer.

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Ein neues Werk, ein neues Auto, eine neue Zeitrechnung: Im Cologne Electric Vehicle Center, dem ersten vollständig auf die Produktion von Elektrofahrzeugen ausgerichteten Ford-Werk in Europa, rollt der neue vollelektrische Ford Explorer vom Band. Für Ford ein Meilenstein in der Historie: "Dass wir jetzt mit dem ersten elektrischen Explorer den Auftakt zur Serienfertigung erleben, markiert den Beginn einer neuen Ära für Ford in Europa", sagte Kieran Cahill, Vice President Manufacturing, Ford in Europe und International Markets Group.

Der neue Ford Explorer bietet eine elektrische Reichweite von über 600 Kilometern und ist das erste vollelektrische Großserien-Pkw-Modell, das Ford in Europa für Europa entwickelt hat. Der kompakte Explorer ist zudem nun das erste Volumen-Elektromodell, das die Vorhut einer neuen Generation von Elektro-Pkw für den europäischen Markt bildet. Bis 2030 wird Ford in Europa eine komplette Modellpalette rein elektrischer Pkw anbieten, noch in diesem Jahr beginnt die Produktion eines neuen sportlichen Crossovers als zweites Elektromodell aus Köln.


Ford Explorer (2024)

Ford Explorer (2023) Bildergalerie

Menschen und Maschinen im Cologne Electric Vehicle Center

Zwei Milliarden US-Dollar investierte Ford in den Umbau des traditionsreichen Kölner Werks. Das Ergebnis: Das Ford Cologne Electric Vehicle Center ist eine mit Künstlicher Intelligenz und modernster Robotik ausgestattete Fabrik der Zukunft. Das bedeutet: Selbstlernende Maschinen verrichten im neuen Electric Vehicle Center die Arbeit. Mehr als 600 Roboter übernehmen Aufgaben wie Schweißen, Schneiden, Reinigen, Lackieren und Fixieren.

In dem neu errichteten Kontrollzentrum lässt sich der gesamte Fertigungsprozess in Echtzeit überwachen: Dazu läuft auf einem riesigen Touchscreen der "digitale Zwilling" des Werks. Er bildet sämtliche Arbeitsstationen sowie die dazugehörigen Informationen über Werkzeugausstattung, Materialflüsse, Arbeitssicherheit und vieles mehr ab.

Aber nicht nur Roboter und Künstliche Intelligenz, auch "echte" Mitarbeiter aus Fleisch und Blut sind in Köln an der Serienproduktion des Ford Explorer beteiligt: "Wir überwachen jeden Fertigungsschritt, vom Zusammensetzen der ersten Teile bis zum Herausrollen des fertigen Fahrzeugs, und erzielen so für unsere Kunden ein nie dagewesenes Qualitätsniveau", erklärt Rene Wolf, Geschäftsführer Produktion Ford-Werke GmbH.

Das neue Werk zählt zu den effizientesten Fertigungsstätten von Ford weltweit. Schon heute deckt der Hersteller den Strom- und Gasbedarf für den Betrieb des Werks vollständig aus zertifiziertem erneuerbarem Strom und Biomethan. Das Ziel von Ford Motor ist, dass alle europäischen Werke sowie die Logistik und alle direkten Zulieferer bis zum Jahr 2035 komplett CO2-neutral agieren sollen.

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