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Mitsubishi Eclipse Cross: Einer passt noch

Auf dem Genfer Autosalon feiert der Mitsubishi Eclipse Cross seine Weltpremiere.
© Foto: Mitsubishi

Noch ein Kompakt-SUV von Mitsubishi? Die Japaner sind sich sicher, dass zwischen Outlander und ASX noch Platz für ein weiteres Allradmodell ist.


Datum:
03.03.2017
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Von Mario Hommen/SP-X

Das Segment der Kompakt-SUV wird größer und größer. Auch bei Mitsubishi sieht man noch Wachstumspotenzial, weshalb die Japaner mit dem Eclipse Cross ein weiteres Modell in der nicht gerade großen Lücke zwischen Outlander und ASX positionieren. Auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) feiert das Modell Weltpremiere, Ende 2017 kommt es bei uns auf den Markt.

Der Name Eclipse ist nicht ganz neu bei Mitsubishi, denn bis 2012 hatte der Autobauer ein gleichnamiges Sportcoupé vermarktet. Mit etwas gutem Willen könnte man dem Design des Eclipse Cross einen coupéhaften Charakter unterstellen. Dank seines stark angeschrägten Heckteils bietet der 4,40 Meter lange Hochbeiner zumindest eine gewisse Grunddynamik, die von Charakterlinien in den Flanken, ausgestellten Radhäusern und einer großen Luftöffnung in der chromverzierten Front verstärkt wird.

Im Innenraum präsentiert sich der Eclipse aufgeräumt und modern. Der Arbeitsplatz bietet unter anderem in der Mitte des Armaturenbretts ein großes Display für das Infotainmentsystem, welches per Touchpad in der Mittelkonsole bedient wird. Die Multimediaanlage kann Smartphones per Apple Carplay oder Adroid Auto einbinden, was es dem Fahrer erlaubt, per Sprachbefehl Textmeldungen abzurufen oder Anrufe zu tätigen. Damit sich der Fahrer besser auf den Verkehr konzentrieren kann, wird es für den Eclipse Cross außerdem ein Head-up-Display geben, das fahrrelevante Informationen ins Blickfeld des Fahrers projiziert.

Als Antrieb hat Mitsubishi vorerst zwei konventionelle Verbrennungsmotoren eingeplant. Ein direkteinspritzender 1,5-Liter-Turbobenziner wird wahlweise mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer stufenlosen CVT-Automatik kombinierbar sein. Alternativ wird ein 2,2-Liter-Diesel in Kombination mit einer Achtgang-Automatik zur Wahl stehen. Leistungs- und Fahrwerte nennt Mitsubishi noch nicht, doch versprechen die Japaner dank eines elektronisch geregelten Allradantriebs im Zusammenspiel mit der Giermomentregelung AYC (Active Yaw Control) ein zugleich sicheres wie auch dynamisches Fahrverhalten.

Ende 2017 soll der Eclipse Cross in Deutschland in den Markt kommen. Preislich dürfte er etwas oberhalb vom ASX liegen, der bei rund 20.000 Euro startet. 


Mitsubishi Eclipse Cross

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